Kloster in Buchendorf feiert sein 20-jähriges Bestehen

Gottesdienst zu Ehren des 20-jährigens bestehen des Klosters in Buchendorf. Foto: Der Bote

Am 10. Oktober erschien die Nachricht, dass in der heiligen Elisabeth-Klostergemeinschaft in Buchendorf die Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen des ersten orthodoxen Frauenklosters in Deutschland begonnen haben.

Metropolit Mark der russisch-orthodoxe Erzbischof von Berlin und Deutschland, der Bischof Hiob von Stuttgart, und Bishop Irenei von London und Erzbischof Tichon von Ruza haben an den Feierlichkeiten teilgenommen. Dies berichtete der offizielle Telegram-Kanal der Eparchie.

Das Jubiläum wird mit Festgottesdiensten, Gebeten und Begegnungen von Schwestern, Geistlichen und Gläubigen aus verschiedenen Gemeinden begangen. Die Feierlichkeiten sollen an die Gründung der Gemeinschaft erinnern, die vor zwei Jahrzehnten als erste orthodoxe Frauenklostergründung in Deutschland erfolgte und seither zu einem wichtigen geistlichen Zentrum geworden ist.

Zuvor berichtete die UOJ über eine Französischsprachige Gemeinde in Straßburg, die ihr 40-jähriges Bestehen feierte.
 

Lesen Sie auch

Deutschsprachige Orthodoxe Liturgie in Ludwigsfeld wurde von Metropolit Mark geleitet

UOJ-Reportage über die deutschsprachige Gemeinde der ROKA in Bayern.

Neue Veröffentlichung im Verlag Hagia Sophia: Ehe als geistlicher Weg im Fokus

Der neue Band stellt über 180 verheiratete Heilige als Vorbilder eines geistlichen Lebens in der Ehe vor

Predigt zum Thomas-Sonntag: Christus durchbricht verschlossene Herzen

Glaube bleibt oft äußerlich – Priester Matthias Fröse ruft zur echten Begegnung mit Christus auf

In der Welt, aber nicht von ihr: Warum Christen gegen den Strom leben

Orthodoxe Analyse deutet „die Welt“ als geistliche Entfremdung von Gott und ruft zur Umkehr auf

„Lasst uns in Buße leben, damit unsere Herzen gereinigt werden“

Patriarch Daniil betonte am Thomas-Sonntag die innere Umkehr als Schlüssel zum lebendigen Glauben

Gericht verlängert ständigen Hausarrest des Metropoliten Arsenij

Das Gericht des Bezirks Tschetschelow in Dnipro hat den Verwalter der Lawra Swjatogorsk unter Hausarrest belassen und ihm gestattet, medizinische Behandlungen ohne gesonderte Genehmigung in Anspruch zu nehmen.