Patriarch von Bulgarien: Das Kreuz Christi ist eine unbesiegbare Waffe und ein Zeichen der Liebe Gottes
Der bulgarische Patriarch Daniel leitete am 21. September 2025 die Liturgie und die Erneuerungszeremonie in der Kirche des Heiligen Nikolaus des Wundertäters in Sofia. Foto: Metropolie Sofia
Am 21. September 2025 leitete der bulgarische Patriarch Daniel die Göttliche Liturgie in der Kirche des Heiligen Nikolaus des Wundertäters in Sofia und erinnerte die Gläubigen an die Kraft des Kreuzes Christi. Dies berichtet die Metropolie Sofia.
Vor Beginn des Gottesdienstes wurde eine Zeremonie zur Erneuerung der Kirche abgehalten. Der Gottesdienst wurde in Zusammenarbeit mit Bischof Ioannis von Branitsa, dem Klerus der Metropolie Sofia und unter Beteiligung von Studenten des Priesterseminars Sofia abgehalten.
In seiner Predigt betonte der Patriarch, dass das Kreuz Christi für orthodoxe Christen „ein großes Heiligtum und eine unbesiegbare Waffe“ sei. Er erinnerte daran, dass der Herr aus Liebe zur Menschheit freiwillig das Kreuz auf sich genommen habe, und rief die Gläubigen dazu auf, ihr Kreuz würdig zu tragen und Egoismus, Murren und Unglauben abzulehnen.
Nach den Worten des Oberhauptes der Kirche wurde die Kreuzigung zum Sieg über Sünde und Tod, und jeder Christ ist dazu aufgerufen, Christus nachzufolgen und in Glauben und Liebe zu leben: „Lasst uns die Gnade Gottes in uns aufnehmen und das Kreuz Christi mit Kühnheit würdig tragen, ohne uns dessen zu schämen.“
Nach der Liturgie fand die Einweihung des neuen Gemeindezentrums statt.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass der bulgarische Patriarch Daniel unter Berufung auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse eine ausführliche Kritik atheistischer Ansichten geäußert hatte.
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