Bei der Pro-Life-Aktion in Köln blieb es nicht ohne Provokationen
Heute, am 20. September, fand in Köln der traditionelle „Marsch für das Leben“ statt. Es handelt sich um eine Aktion zur Unterstützung ungeborener Kinder mit Beteiligung verschiedener christlicher und gesellschaftlicher Organisationen. Wie der Korrespondent von UOJ berichtet, konnte dank der Arbeit der Polizei die Provokation der Antifa abgewendet werden.
Wie auf Videos unseres Korrespondenten zu sehen ist, wurden die Teilnehmer des Marsches als Faschisten und christliche Fundamentalisten beschimpft.
Wie zuvor UOJ berichtete, startete in Köln der „Marsch für das Leben“, an dem mehr als 2000 Menschen teilnahmen.
Lesen Sie auch
KI schrieb ganze Absätze der Papst-Enzyklika, ergab eine Untersuchung
Ein KI-Detektor stellte fest, dass einige Absätze der Enzyklika vollständig von künstlicher Intelligenz erstellt wurden.
Metropolit Mark: „Die kirchliche Kultur ist stärker als die Herkunft“
Interview zum Jubiläum der ROKA-Diözese beleuchtet Geschichte und Zukunft der Kirche
Gürtel der Gottesmutter bleibt noch bis zum 1. Juni in Belgrad
Verlängerung aufgrund des großen Andrangs – Pilgerströme reißen Tag und Nacht nicht ab
Rumänisch-orthodoxe Gemeinde feierte Tradition und Glauben in Vöcklabruck
Kulturveranstaltung verband Brauchtum, Identität und kirchliches Leben
Metropolit Serafim rief in Krefeld zu Einheit und gelebter Nächstenliebe auf
Besuch bei rumänisch-orthodoxen Gemeinden betonte Verantwortung für Arme und Zusammenhalt der Christen
Orthodoxe Pilger ehren den heiligen Willibrord in Luxemburg
Erste Pilgerfahrt der russisch-orthodoxen Auslandskirche Luxemburg nach Rindschleiden betonte Bedeutung lokaler Heiliger für kirchliche Identität