In Köln hat der „Marsch für das Leben“ begonnen
In Köln hat der „Marsch für das Leben“ begonnen. Foto: UOJ
Heute, am 20. September, hat traditionell auf dem Neumarkt in Köln der „Marsch für das Leben“ begonnen. Wie unser Korrespondent von UOJ berichtet, versammelten sich in der Kolonne mehr als 2000 Teilnehmer.
Die Teilnehmer der Pro-Life-Aktion sind Vertreter verschiedener christlicher und gesellschaftlicher Organisationen: Katholiken, Protestanten, evangelische Gemeinden und Kirchen. Wie unser Korrespondent hervorhebt, beteiligte sich in diesem Jahr auch eine beachtliche Zahl orthodoxer Gläubiger, die in Deutschland vertreten sind.
Veranstalter der Aktion ist der Bundesverband Lebensrecht (BVL), ein Zusammenschluss für den Schutz des Lebens und der Familie (Website der Organisation). Der Marsch versteht sich als Einsatz für das Leben der Ungeborenen und als Ausdruck christlicher Werte.
Parallel dazu finden in der Kölner Innenstadt Gegendemonstrationen von „Pro Choice“-Gruppen statt. Die Polizei Köln setzt zusätzliche Kräfte ein, um die Sicherheit zu gewährleisten und mögliche Zusammenstöße zu verhindern.
Lesen Sie auch
Falscher Diakon nach Universitätsmesse in der Schweiz enttarnt
Ehemaliger Theologiestudent gab sich unrechtmäßig als kirchlicher Amtsträger aus
Katholischer Priester wegen sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen vor Gericht
Prozess in München: Geistlicher aus dem Erzbistum Freiburg soll Minderjährige alkoholisiert, missbraucht und jugendpornografisches Material besessen haben
Patriarchat Georgiens ruft auf, Patriarchenwahl in Medien nicht zu diskutieren
Das georgische Patriarchat erklärte, die Wahl des neuen Patriarchen müsse ohne Druck seitens der Medien und ohne Streitigkeiten erfolgen, und die Entscheidung werde vom Heiligen Synod gemäß der Kirchenverfassung getroffen.
Neuer orthodoxer Essay über Familie und Gleichberechtigung erscheint im April
Cornelia Delkeskamp-Hayes untersucht in einer neuen Broschüre das Verhältnis von orthodoxer Tradition, Eheverständnis und moderner Gleichberechtigung
Drittel der anglikanischen Bischöfe ignoriert Amtseinführung der Erzbischöfin
16 der 42 Primaten der anglikanischen Provinzen nahmen nicht an der Zeremonie in Canterbury teil.
Zukunftsängste: Jeder fünfte junge Deutsche plant Auswanderung
Jugendstudie 2026 zeigt wachsende Unsicherheit unter jungen Menschen in Deutschland – viele zweifeln an Zukunftschancen im eigenen Land