Mezquita-Kathedrale von Córdoba erlitt nur geringe Schäden
Aufatmen im südspanischen Córdoba: Nach einem Brand am Freitagabend ist die zum UNESCO-Welterbe zählende Kathedrale wieder geöffnet. Foto: Toni Castillo Quero/Wikipedia
Nach dem Brand in einer Seitenkapelle der Mezquita-Kathedrale von Córdoba am Freitagabend ist das UNESCO-Welterbe seit Sonntag, dem 10. August 2025, wieder weitgehend für Besucher zugänglich. Darüber berichtete das katholische Nachrichtenportal domradio.de.
Laut Dekan Joaquín Alberto Nieva wurden nur etwa 50 der insgesamt 23.000 Quadratmeter beschädigt. Die Flammen, die anfangs Erinnerungen an das Notre-Dame-Feuer von 2019 wachriefen, konnten rasch gelöscht werden.
Ursache war ein Kurzschluss an einer elektrischen Reinigungsmaschine, wie die Feuerwehr mitteilte. Am stärksten betroffen war die als Lager genutzte Almanzor-Kapelle. Der Brandschutzplan habe gut funktioniert, so die Einsatzkräfte.
Die als „Mezquita“ bekannte Kathedrale zählt zu den bedeutendsten religiösen Bauwerken Spaniens. Ursprünglich eine Moschee aus der Epoche des maurischen Spaniens, wurde sie nach der Reconquista im 13. Jahrhundert zur Kirche umgewandelt.
Die UOJ berichtete zuvor, dass in Málaga das dritte Treffen der ukrainischen orthodoxen Jugend Westeuropas stattfand.
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