Bischof Hiob zelebrierte zum Patronatsfest in Cloppenburg

Bischof Hiob (Bandmann) von Stuttgart zelebrierte in Cloppenburg und nahm eine Diakonweihe vor. Foto: Der Bote

Die russisch-orthodoxe Kirche des Heiligen Seraphim von Sarow in Cloppenburg feierte am 1. August 2025 ihr Patronatsfest. Dies teilte die Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) auf ihrem Telegram-Kanal mit.

Am 1. August (19. Juli nach dem julianischen Kalender) feiert die Orthodoxe Kirche die Auffindung der Reliquien des ehrwürdigen Seraphim von Sarow – eines der am meisten verehrten orthodoxen Heiligen. Die Cloppenburger Gemeinde, die seit 2004 besteht und die seit 2013 in der Kirche am Brookweg den Herrn verehrt, ist dem großen Asketen und Wundertäter geweiht.

Zum Festtag zelebrierte Bischof Hiob (Bandmann) von Stuttgart die heilige Liturgie. Dabei weihte er den Subdiakon Nikolai Kulakov zum Diakon. 

Die UOJ erinnerte zuvor an den Heiligen Seraphim von Sarow.

Lesen Sie auch

Vortrag über Familie Tschaikowski und Werte des 19. Jahrhunderts angekündigt

Historiker Denis von Meck spricht über Familie, Glauben und Bildung in der Zeit Tschaikowskis.

Predigt in Hamburg: Christus heilt die „geistliche Lähmung“ des Menschen

Erzpriester Sergey Baburin sprach über Glauben, Freundschaft und die Vergebung der Sünden

Bischof Irenei predigte in Cannes über den wahren Frieden Christi

Hierarch der russischen Auslandskirche rief am Sonntag des heiligen Gregor Palamas zu innerer Umkehr und geistlichem Frieden auf

Feierliche Liturgie in Lyon: Metropolit Antonij ehrte Priesterjubiläum

Bulgarisch-orthodoxer Hierarch würdigt 50 Jahre priesterlichen Dienst von Pater Petar Simeonov

Orthodoxe Mission: Zwischen passiver Trägheit und „Internet-Apologetik“

Niklas-Adrian Rack warnt vor zwei Fehlentwicklungen im missionarischen Selbstverständnis der Orthodoxie und plädiert für ein Zeugnis in Demut, Erfahrung und kirchlicher Einbindung

Metropolit Irinej sprach auf theologischer Konferenz in Moskau

Serbisch-orthodoxer Metropolit würdigt Protopresbyter Gavrilo Kostelnik und erinnert an das Lemberger Konzil von 1946