Junge Republikaner der USA veröffentlichten eine Untersuchung zur Verfolgung der UOK
Katherine Whiteford. Foto: Facebook
Am 2. Juni 2025 veröffentlichte Katherine Whiteford, Co-Vorsitzende der Young Republican National Federation (YRNF), ein Video auf der Plattform X (ehemals Twitter), in dem sie Tatsachen über die systematische Verfolgung der UOK unter direkter Beteiligung der ukrainischen Behörden darlegte, berichtet die amerikanische Website der Union Orthodoxer Journalisten.
Whiteford erklärte, die „große Lüge der Religionsfreiheit in der Ukraine“ könne nicht länger ignoriert werden, insbesondere angesichts der Tatsache, dass amerikanische Steuerzahler die ukrainische Regierung weiterhin finanzieren.
In ihrer Videoansprache zeigte sie Aufnahmen der gewaltsamen Beschlagnahmung von UOK-Kirchen, an der Polizei, Beamte und Radikale beteiligt waren. Besondere Aufmerksamkeit galt den Ereignissen vom 15. Mai 2025 in Krasilow, wo die Auferstehungskirche Christi von Vertretern der OKU mit Unterstützung der Sicherheitskräfte besetzt wurde.
Zu den an den illegalen Aktionen beteiligten Personen zählen die Bürgermeisterin von Krasilow, Nila Ostrowska, der Direktor des städtischen Unternehmens „Electrotrans“, Serhij Bobukh, der Polizeichef von Krasilow, Roman Tomtschyschin, SBU-Beamten und weitere hochrangige Sicherheitsbeamte.
Whiteford betonte, dass es sich nicht um private Initiativen, sondern um koordinierte Aktionen der Behörden gegen die größte Kirche der Ukraine handele.
„Wir leiten die Namen dieser Personen sowie Videobeweise ihrer Verbrechen an die US-Präsidentschaftsverwaltung, das Justizministerium und den US-Vertreter bei den Vereinten Nationen weiter. Sie müssen zur Rechenschaft gezogen werden“, erklärte Whiteford abschließend.
Ihr zufolge wurden in der Ukraine bisher mehr als 1.500 UOK-Kirchen beschlagnahmt, hauptsächlich seit Beginn der von Wolodymyr Selenskyj initiierten Kampagne für „spirituelle Unabhängigkeit“ im Dezember 2022.
Sie erklärte außerdem, die Verabschiedung des Gesetzes Nr. 3894-IX, das von internationalen Menschenrechtsaktivisten als „Gesetz zum Verbot der UOK“ bezeichnet wurde, sei ein Beweis für den Versuch, die Kirche als juristische Person endgültig zu zerstören.
Katherine Whiteford rief Amerikaner zum Handeln auf: „Verraten Sie nicht die ukrainischen Christen. Verraten Sie nicht Christus. Lasst uns ,Nein‘ zur religiösen Unterdrückung in der Ukraine sagen.“
Zuvor hatte die UOJ geschrieben, junge Republikaner in den USA hätten Selenskyj „religiöse Säuberungen“ vorgeworfen.
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