Asow-Kommandeur fordert Aufnahme der „Moskauer Priester“ in den Austauschfonds

Prokopenko erhält eine Auszeichnung von Selenskyj. Foto: Asow-Telegrammkanal

Der Kommandeur der Asow-Brigade, Denis Prokopenko (Rufzeichen Redis), forderte die ukrainischen Behörden auf seiner Facebook-Seite dazu auf, Priester der UOK in den Gefangenenaustausch miteinzubeziehen.

Prokopenko zeigte sich empört darüber, dass im Zuge des jüngsten Austauschs mit der Russischen Föderation kein einziger Gefangener aus Asow in die Ukraine überstellt wurde. Er forderte, „Möglichkeiten zu finden“, in den russischen Behörden Interesse für die Einbeziehung von Asow-Mitgliedern in den Austausch zu erwecken.

„Die Ukraine ist vollgestopft mit russischen Agenten – dessen sind sich alle Geheimdienste bewusst; sie müssen nur den Befehl dazu erhalten.

Ich denke, die Priester des Moskauer Patriarchats, die offen für die russischen Geheimdienste arbeiten, sollten die Russen mehr interessieren als die Soldaten, mit denen die Russische Föderation die Ukraine überschwemmt“, sagte Prokopenko.

Zuvor hatte die UOJ geschrieben, dem Abgeordneten Valeriy Zub seien keine Fakten über den Einfluss Moskaus auf die UOK bekannt.

Lesen Sie auch

Katechese-Wochenende in der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Hamburg

Coliva, Bastelstunde und musikalischer Gruß zum 1. März prägten ein Gemeindewochenende zum Ferienbeginn in der Gemeinde Heiliger Johannes der Täufer

Metropolit Nikolaj leitete Liturgie und Ritus des Orthodoxie-Sonntags

Feier in der Synodalresidenz der Russischen Auslandskirche in New York

Vatikan warnte vor Transhumanismus als Widerspruch zum christlichen Menschenbild

Theologenkommission sieht in technischen Visionen der Überwindung von Krankheit, Alter und Tod eine Gefährdung der christlichen Anthropologie

Metropolit Irinej: „Ikonen drücken den Glauben an die Menschwerdung Gottes aus“

Der Geistliche betonte am Sonntag der Orthodoxie in Novi Sad die zentrale Bedeutung der Ikonenverehrung

DNA-Test stellte angebliche „Bluttränen“ von Trevignano infrage

Untersuchung brachte Verbindung zwischen Madonnenstatue und selbsternannter Seherin ans Licht.

Prozession zum Triumph der Orthodoxie fand in Palermo statt

Gläubige verschiedener Nationen bezeugten gemeinsam die Einheit im orthodoxen Glauben in Italien.