In kroatischer Ausgabe wird Papst Franziskus des Verrats bezichtigt

In der Ausgabe von „Hrvatski tjednik“ vom 24. April 2025 erschien auf dem Cover ein Bild von Papst Franziskus mit der Beschriftung: „Leb wohl, Papst, du verdienst keinen einzigen tapferen Tropfen kroatischer Tränen“, berichtet UOJ in Serbien.


Der Artikel kritisiert die Ablehnung des Papstes, die Seligsprechung von Alojzije Stepinac zu unterstützen, einer umstrittenen Figur, die mit der Unterstützung der Ustascha im Zweiten Weltkrieg in Verbindung gebracht wird.


Das Magazin beschuldigt den Papst, die Serbisch-Orthodoxe Kirche über die kroatischen Katholiken gestellt zu haben. Dies hat neue Diskussionen auf dem Balkan ausgelöst, wo historische Traumata und politische Differenzen weiterhin ein schmerzhaftes Thema bleiben, wie in dem Artikel der UOJ in Serbien hervorgehoben wird.

Lesen Sie auch

„Fasten ist keine Diät“ – Metropolit Pimen über Sinn und Praxis der Fastenzeit

Der europäische Metropolit der Mazedonischen Orthodoxen Kirche erklärt spirituelle Bedeutung, Regeln und seelsorgerische Flexibilität des orthodoxen Fastens

Deutsches McDonald’s entfernt zu Ramadan Essen aus Werbung bis Sonnenuntergang

In Deutschland verdeckt die Fastfood-Kette während des muslimischen Fastenmonats Bilder von Speisen in ihrer Werbung tagsüber und zeigt sie erst abends.

Wiederaufbau der Kirche im Geburtsort von Erzpriester Seraphim Slobodskoi

Artikel des Archivars Anatoly W. Kinstler erinnert an Münchner Priester und Autor des Standardwerks „Das Gesetz Gottes“

Katechese-Wochenende in der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Hamburg

Coliva, Bastelstunde und musikalischer Gruß zum 1. März prägten ein Gemeindewochenende zum Ferienbeginn in der Gemeinde Heiliger Johannes der Täufer

Metropolit Nikolaj leitete Liturgie und Ritus des Orthodoxie-Sonntags

Feier in der Synodalresidenz der Russischen Auslandskirche in New York

Vatikan warnte vor Transhumanismus als Widerspruch zum christlichen Menschenbild

Theologenkommission sieht in technischen Visionen der Überwindung von Krankheit, Alter und Tod eine Gefährdung der christlichen Anthropologie