UOJ hat eine Niederlassung auf dem Athos eröffnet
UOJ eröffnet die Athos-Website. Foto: UOJ
Am 4. April 2025 eröffnete die europäische Organisation „Vereinigung der orthodoxen Journalisten“ eine Filiale am Heiligen Berg Athos. Außerdem begann die Arbeit der athonitischen Website der UOJ. Darüber hinaus werden Seiten des Ressorts in sozialen Netzwerken eröffnet.
Athos besteht aus 20 großen Klöstern, aber auch aus Mönchen, die in Zellen leben. Die Zahl der Zellenbewohner ist fast zweieinhalb Mal höher als die der Bewohner der größeren Klöster (1300 von insgesamt 2000 Mönchen auf Athos).
Die UOJ wird die Stimme sowohl der Mönche, die in den Klöstern leben, als auch der Zellenbewohner vermitteln. Unsere Leser werden erfahren, wie die Bruderschaft des Heiligen Berges lebt, und ihre Ratschläge zum geistlichen Leben hören können. Gleichzeitig wird die UOJ ihre autoritative Position zu den Ereignissen im Orthodoxen Christentum präsentieren.
Die Eröffnung der athonitischen Abteilung, nach der bulgarischen, deutschen, griechischen, albanischen, serbischen und amerikanischen, ist Teil unserer Strategie zur Unterstützung des kanonischen Orthodoxen Christentums auf internationaler Ebene und zur Vereinigung der orthodoxen Gläubigen verschiedener Länder.
Am 21. November 2024 registrierte die UOJ eine neue juristische Person in Europa und eröffnete Filialen in Griechenland, Deutschland, Albanien, Serbien, USA und Bulgarien. Als Nächstes stehen die Eröffnung von Abteilungen in anderen Ländern an.
Lesen Sie auch
Historische Vondelkirche in Amsterdam in der Neujahrsnacht zerstört
Großbrand legt das Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert in Schutt und Asche – Nachbarschaft evakuiert, Brandursache noch unklar
Patriarch Daniil: „Die Gnade Gottes wird in den Schwachen mächtig“
Neujahrsansprache des bulgarischen Kirchenoberhaupts betont Verantwortung der Christen und das Vorbild des heiligen Johannes von Rila
Erzbischof Tichon feierte in Berlin Gottesdienste zum Jahreswechsel
Zum Silvesterabend leitete der Diözesanadministrator liturgische Feiern in der Auferstehungskathedrale und der Kirche des heiligen Sergius von Radonesch.
„Die Sakramente gehören zur Kirche – ohne sie gibt es kein Christentum“
Im vierten Teil der Lehrreihe betonte Bischof Irenei die untrennbare Verbindung von Sakramenten, Lehren der Väter und Ikonen mit dem Leben der Kirche
Patriarch Porfirije rief zu Einheit und geistlicher Erneuerung auf
Zum Jahreswechsel blickt der serbische Patriarch auf das Sava-Jubiläum zurück und bekräftigt die orthodoxe Orientierung als Wegweiser für Kirche und Volk
Patriarch von Antiochia: Der Nahe Osten ist das Land der Christen
Während des Neujahrsgottesdienstes in Damaskus erklärte der Oberhaupt der Kirche von Antiochien, dass die Christen trotz Kriegen und Druck die Region nicht verlassen werden.