Metropolit Onufrij hielt eine Ansprache zum Jahrestag der russischen Invasion

Metropolit Onufrij. Foto: Presseabteilung der UOK

Der Seligste Metropolit von Kiew und ganz Ukraine Onufrij richtete eine Ansprache an die Gläubigen und alle Ukrainer anlässlich des dritten Jahrestages des Beginns der russischen Invasion in die Ukraine.

„Schon seit drei Jahren steht unsere Heimat dem groß angelegten russischen Militärangriff gegenüber. Drei Jahre leidet unsere Heimat unter dem schrecklichen Blutvergießen, das die russische Armee auf unser ukrainisches Land gebracht hat, und nimmt buchstäblich jeden Tag das Leben unserer Mitbürger“, betonte der Primas der UOK.

In seiner Botschaft erklärte Metropolit Onufrij, dass die Ukrainische Orthodoxe Kirche trotz „Verleumdungen, Spekulationen und künstlicher Anklagen“ bei ihrem Volk bleibt. Er stellte fest, dass unter den Gläubigen der UOK auch Militärangehörige, Ärzte, Rettungskräfte und Freiwillige sind.

„Nichts kann diejenigen rechtfertigen, die den gesegneten Frieden verletzen, Hass vermehren und den Tod säen“, erklärte der Primas der UOK.

Metropolit Onufrij rief die Gläubigen zu Gebeten für die Soldaten, das medizinische Personal und die Rettungskräfte auf. Er erinnerte auch daran, dass dieser Tag kürzlich zu einem besonderen nationalen Gebetstag in der Ukraine geworden ist.

Abschließend rief der Oberhaupt der UOK die Mitbürger auf, inneres Einvernehmen und gegenseitigen Respekt zu bewahren und an die zu denken, die ihr Leben für die friedliche Zukunft des Landes geopfert haben.

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