Verfolgter britischer Christ dankte Vance für Unterstützung

Adam Smith-Connor. Foto: x.com/Sachinettiyil

Adam Smith-Connor. Foto: x.com/Sachinettiyil

Am 14. Februar kritisierte der US-Vizepräsident JD Vance in einer Rede während der Münchener Sicherheitskonferenz das heutige Europa für seine tolerante Haltung gegenüber der Verfolgung von Christen.

Die Zeitung Christian News veröffentlichte die Reaktion des britischen Katholiken Adam Smith-Connor, den der Vizepräsident in seiner Rede erwähnte.

Vance wies darauf hin, dass die britische Regierung Adam Smith-Connor, einem 51-jährigen Physiotherapeuten und Veteranen, des „entsetzlichen Verbrechens“ beschuldigte, weil er 50 Meter vor einer Abtreibungsklinik stand und drei Minuten lang still betete.

Smith-Connor sagte im Kommentar gegenüber Christian News, dass er Vizepräsident Vance unendlich dankbar sei, dass er dieses Thema vor den Weltführern angesprochen habe.

Seiner Ansicht nach sollte niemand strafrechtlich verfolgt werden für seine Gebete oder Gedanken – dieser Fall entlarvte die britischen Behörden vor der ganzen Welt, da sie es der „Gedankenpolizei“ erlauben, unschuldige Menschen für das, was in ihren Köpfen vorgeht, zu verfolgen.

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