Deutschland hat 33 Millionen Euro für die Rekonstruktion der Petrikirche in Riga bereitgestellt

Die Petrikirche in Riga Foto: Wikipedia

Am 6. Februar 2025 erklärte der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung der Petrikirche in Riga, Stefan Maisner, dass im Jahr 2026 ein umfangreiches Projekt zur Renovierung der Petrikirche in Riga beginnen werde, berichtet Delfi.lv.

Die Petrikirche ist die höchste Kirche in Riga, ein gotisches Architekturdenkmal aus dem 13. Jahrhundert von staatlicher Bedeutung.

Im März 2022 verabschiedete das Parlament Lettlands ein spezielles Gesetz über die Petrikirche in Riga, das die Kirche an ihren historischen Besitzer übergab. Sie gehört nun der Stiftung der Lettischen Evangelisch-Lutherischen Kirche und der deutschen Gemeinde der Petrikirche, die mit der Restaurierung der Kirche begonnen hat.

Stefan Maisner, der Vorsitzende des Vorstands der Stiftung der Petrikirche in Riga, äußerte die Hoffnung, dass die landwirtschaftlichen Fragen erfolgreich geklärt werden könnten. Derzeit werden Verhandlungen mit der Rigaer Stadtverwaltung geführt, die über das Renovierungsprojekt informiert ist.

Lesen Sie auch

Metropolit Isaak rief zu Spenden für orthodoxe Christen im Libanon auf

Bericht aus dem Berglibanon schilderte Vertreibung, sinkende Hilfe und pastorale Herausforderungen

Orthodoxe Verehrung der Kreuzreliquie im Stift Heiligenkreuz angekündigt

Rumänisch-orthodoxe Gemeinde in Wien lädt am Kreuzsonntag zu Gebet und Akathistos ein

Amsterdam äußerte sich zu dem geheimen Schreiben des Hierarchen des Phanars

Der Anwalt bezeichnete das Vorgehen von Erzbischof Elpidophoros als „politisches Spiel zur Förderung religiöser Intoleranz“.

Neues orthodoxes Kloster in Wisconsin in die OCA aufgenommen

St. Paul’s Monastery in Boscobel offiziell gegründet

Wachstum: Russische Auslandskirche reorganisiert Diözese in Westeuropa

Zahl der Gemeinden hat sich in den vergangenen Jahren deutlich erhöht

Polnische Bischofskonferenz besorgt über Lage der Religionslehrer

Bildungskommission kritisierte Reform des Religionsunterrichts und verabschiedet neuen Lehrplan