Bis 2029 wird die Zahl der Erstklässler um ein Drittel sinken – Prognose des Bildungsministeriums

Illustratives Foto: Ukrinform

Laut Prognosen des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft wird die Zahl der Erstklässler im Jahr 2029 mindestens um 30 % geringer sein als in diesem Jahr. Dies erklärte die stellvertretende Ministerin für Bildung und Wissenschaft, Halyna Kuzmitschewa, in einem Kommentar gegenüber Ukrinform.

Sie stellte fest, dass es derzeit 30 % weniger Erstklässler gibt als Siebtklässler. „Und wenn man die Geburtenstatistik der letzten Jahre betrachtet, werden 2029 noch 30 % weniger Kinder in die erste Klasse gehen als derzeit“, sagte Kuzmitschewa.

Laut ihr geht es vor allem um die Vorbereitung des bestehenden Netzwerks an Bildungseinrichtungen auf die neuen Realitäten.

„Wir können weiterhin schweigen und in der Illusion leben, dass fast 13.000 Schulen in der Ukraine das Potenzial für eine Zukunft haben. Das mag politisch vorteilhaft erscheinen. Aber entspricht das der Realität? Nein, natürlich nicht. Denn mehr als 50 % der Schulen haben bereits jetzt eine Schülerzahl von 200 oder weniger. Und in Zukunft wird diese Zahl noch weiter sinken. Und all das hat Auswirkungen auf die Qualität der Bildung“, versicherte die stellvertretende Bildungsministerin.

Lesen Sie auch

Vidovdan-Akademie erinnerte in Wien an Glauben und serbisches Erbe

Festveranstaltung der Serbischen Orthodoxen Kirche würdigte den heiligen Fürsten Lazar und die historische Bedeutung des Vidovdan für das serbische Volk

Patriarch Daniil feierte die Liturgie zum Fest der heiligen Kosmas und Damian

Bulgarisches Kirchenoberhaupt würdigte die Rückkehr der Reliquien des heiligen Johannes von Rila und rief zu Glauben, Buße und christlicher Nächstenliebe auf

Anmeldung für neues Studienjahr der Orthodoxen Theologischen Fernschule eröffnet

Fernschule bietet einen Katechese- und einen theologischen Aufbaukurs an – Diakonatsweihe in mehreren Diözesen nach Abschluss des theologischen Kurses möglich

Rumänische Kirche wählte Bischof Antonie zum neuen Metropoliten von Bessarabien

Der Heilige Synod unter Vorsitz von Patriarch Daniel hat Bischof Antonie von Bălți zum neuen Leiter der Metropolie gewählt; er folgt auf den aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Metropoliten Petru.

UNO empfiehlt der Menschheit, keine eigenmächtigen Antworten an Außerirdische zu senden

Die Internationale Akademie für Astronautik hat ihre SETI-Prinzipien aktualisiert und bekräftigt, dass nach der Bestätigung eines außerirdischen Signals keine Antwort ohne vorherige internationale Konsultationen über die UNO gesendet werden darf.

Grünen-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren

Die österreichische Europaabgeordnete Lena Schilling unterstützt einen Verein, der Kosten für Schwangerschaftsabbrüche finanziert