Fico: In der Verfassung der Slowakei werden nur zwei Geschlechter anerkannt
Der Premierminister der Slowakei, Robert Fico. Foto: TASR
In Kürze wird die Regierung der Slowakei verfassungsrechtliche Initiativen einbringen. Premierminister Robert Fico erklärte in seiner Rede im Nationalrat des Landes, dass in der Verfassung der Slowakischen Republik nur die Existenz von zwei Geschlechtern festgeschrieben werden soll, berichtet kosiceonline.
„Wir sind verpflichtet, in der Verfassung festzulegen, dass die Slowakei nur zwei Geschlechter anerkennt – männlich und weiblich“, erklärte der Premierminister.
Laut Fico soll in der Verfassung auch die Form des staatlichen Bildungsprogramms verankert werden.
„Das staatliche Bildungsprogramm muss den Prinzipien und Werten der Verfassung entsprechen. Alles, was über diese Grenzen hinausgeht, muss mit den Eltern abgestimmt werden“, sagte Fico.
Das dritte Thema, das durch die Verfassung geregelt werden soll, ist das Thema der Kinderadoption. Der Premierminister betonte, dass er beabsichtigt, Bestimmungen aus dem Familiengesetz in die Verfassung zu übertragen.
Lesen Sie auch
„Dem Herrn zu folgen ist der beste Weg, wirklich Mensch zu werden“
Rumänisch-orthodoxer Bischof Sofian besucht Gemeinde in Flensburg und würdigt zehn Jahre pastorale Arbeit von Pfarrer Ionuț Drăgoi
10.000 Studenten gegen Finanzierung von Abtreibungen aus Pflichtbeiträgen
Petition fordert Abschaffung eines Förderprogramms der Österreichischen Studentenvertretung
„Der Sieg ist, wenn wir auf dem Weg zu Gott vorankommen“
Diakon Igor Willimowski deutet die Fastenzeit als geistliches Training gegen die Leidenschaften und als Vorbereitung, das eigene Kreuz im Alltag zu tragen.
„Bischof zu sein ist eine Aufgabe, die den ganzen Menschen fordert“
Patriarch Kyrill beging den 50. Jahrestag seiner Bischofsweihe mit Gebet während der Großen Fastenzeit
Patriarch Daniil: „Buße bedeutet eine Umkehr des Geistes“
Bulgarischer Kirchenführer predigt über Buße, geistliche Erneuerung und die Priorität des göttlichen Willens
Junge Union Butzbach besuchte orthodoxe Gemeinde St. Petrus und Paulus
Austausch über Gemeindearbeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Engagement junger Menschen