In der Sozialabteilung der UOK wurde über die Hilfe in den 1000 Tage des Krieges erzählt
Bericht der Sozialabteilung der UOK über die Mission der Kirche während des Krieges. Foto: КДАиС
Die Synodalabteilung der UOK für soziale und humanitäre Fragen berichtete über die Hilfe für die Ukrainer während der 1000 Tage des Krieges. Der Bericht wurde im Telegramm-Kanal der Abteilung veröffentlicht.
Dem Bericht zufolge hat es seit Beginn der Invasion eine ständige humanitäre und finanzielle Unterstützung für das Militär und die Militärkrankenhäuser gegeben. Das sind fast 53 Millionen Griwna an finanzieller Unterstützung und 157 Fahrzeuge, also fast 300 Tonnen an humanitärer Hilfe.
Das ganze Jahr über wurden ständig humanitäre Sammlungen und humanitäre Fahrten zu den Städten und Dörfern an der Front durchgeführt. Insgesamt wurden 170 Tausend Tonnen humanitäre Hilfe übergeben.
Auch die finanzielle Hilfe ist auf die Unterstützung und den Kauf von notwendigen Dingen für die vom Krieg betroffene Zivilbevölkerung ausgerichtet. Insgesamt wurden fast 123 Millionen Griwna an finanzieller Hilfe für humanitäre Zwecke bereitgestellt.
In den Diözesen und karitativen Einrichtungen der Kirche werden Wohltätigkeitsessen für Bedürftige organisiert. Etwa 1,4 Millionen warme Mittagessen wurden bereits ausgegeben. Die Abteilung stellt fest, dass diese Initiative fortgesetzt wird und weiterhin von Pfarreien und diözesanen Einrichtungen durchgeführt wird.
Auch in den Kirchengemeinden der Region Kiew werden regelmäßig verschiedene Arten von Hilfsgütern ausgegeben.
Insbesondere die Synodalabteilung der UOK für soziale und humanitäre Fragen verteilt 16 Tausend Lebensmittelpakete für Familien von Vertriebenen und einkommensschwachen Menschen in Kiew leben.
Die Synodalabteilung der UOK lieferte mehr als 150 Tonnen humanitäre Hilfe an die Frontlinie und die Städte und Dörfer an der Frontlinie.
Lesen Sie auch
Ukrainische-Orthodoxe Gemeinde zu Köln passte Gedenktag und Gottesdienste an
Die Ukraninsch-Orthodoxe Gemeinde zu Köln hat Panichida und Liturgie am 4. Fastensonntag zusammengelegt.
Metropolit Isaak würdigte Patriarch Ilia II. als standhaften Glaubenszeugen
Antiochenisch-Orthodoxe Metropolie veröffentlichte Beileidsschreiben zum Tod des georgischen Kirchenoberhauptes
Am Tag der Beisetzung von Patriarch Ilia ist Nahverkehr Georgiens kostenlos
Aufgrund der enormen Zahl von Menschen, die sich von Patriarch Ilia verabschieden wollen, haben die georgischen Behörden den Nahverkehr am 21. und 22. März kostenlos gemacht.
Im deutschen Bundestag fand zum ersten Mal ein muslimisches Iftar statt
Die Organisatoren erklärten, die Veranstaltung des Iftar sei eine Reaktion auf die ihrer Meinung nach unzureichende Präsenz des Islam im öffentlichen Leben.
In München fand ein Geistlich-kultureller Abend statt
Zum 70. Todestag des serbischen Theologen führte die serbisch-orthodoxe Gemeinde das Monodrama „Reči o Svečoveku“ auf.
Oster-Workshop zur traditionellen Eierbemalung in Hamburg angekündigt
Kreativangebot des Jugendprojektes Sretenie soll handwerkliche Technik mit österlicher Tradition verbinden.