„Lasst diesen Tod nicht untergehen“: Reaktionen auf den Mord in Swjatogorsk

Kirchenoberhäupter und Bischöfe verurteilten den Mord in Swjatogorsk. Foto: UOJ

Nach der Ermordung des Mönchs Warsonofij in der Swjatogorsker Lawra blieb eine nennenswerte Reaktion der ukrainischen Behörden aus. Orthodoxe Christen aus verschiedenen Ländern hingegen schweigen nicht. Und immer häufiger thematisieren sie die langjährige Kampagne gegen die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche (UOK), vor deren Hintergrund dieses Verbrechen geschah.

Der Tathergang

Am 23. August 2026 gegen 11 Uhr griff eine Gruppe unbekannter Personen auf dem Gelände der Swjatogorsker Mariä-Entschlafens-Lawra die Bewohner des Klosters an. Der Mönch Warsonofij (Turjanski) wurde getötet; der Mönch Grigorij und der im Kloster lebende Andrej Kirijenko wurden schwer verletzt.

Die rechtsmedizinische Untersuchung stellte später fest, dass Vater Warsonofij an einem Durchschuss von Kopf und Hals starb. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, doch die Identität der Angreifer und das endgültige Tatmotiv sind offiziell bislang nicht festgestellt worden.

Einer der Verletzten, der Novize Andrej Kirijenko, berichtete, drei Soldaten hätten ihn mit einem Messer angegriffen, nachdem er auf den Gruß „Ruhm der Ukraine!“ mit „Ehre sei unserem Herrn und Gott. Rette und behüte uns“ geantwortet hatte. Nach Angaben der Bruderschaft gibt es Grund zu der Annahme, dass vor seiner Ermordung ein ähnlicher Wortwechsel auch mit dem Mönch Warsonofij stattgefunden hatte.

Die Reaktion der Medien

Die säkularen ukrainischen Medien begannen erst einen Tag später, über das Geschehen zu berichten. TSN veröffentlichte die Nachricht am 24. August um 10:45 Uhr, „Ukrajinska Prawda“ um 11:13 Uhr und RBK-Ukraine sogar erst um 14:28 Uhr.

Dabei beschränkten sich die säkularen Medien, die überhaupt über das Verbrechen berichteten, überwiegend auf die Schilderung des Angriffs und Angaben zum Zustand der Verletzten. In den von uns gefundenen Beiträgen dieser Medien gab es weder Forderungen nach Aufklärung des Verbrechens und Bestrafung der Schuldigen noch Hinweise auf religiösen Hass als mögliches Motiv. Üblicherweise lösen aufsehenerregende Verbrechen in ukrainischen Medien eine Flut solcher Veröffentlichungen aus. Aber nicht, wenn ein Mönch der UOK getötet wird.

Auch in Kolumnen, politischen Talkshows oder öffentlichen Erklärungen amtierender Staatsvertreter wurde der Fall nicht zu einem bedeutenden Thema. Er blieb lediglich eine kurze Kriminalmeldung.

Noch erstaunlicher ist das Schweigen der Behörden.

Am 25. August bestätigte die Polizei, dass der Angriff im Einheitlichen Register der vorgerichtlichen Ermittlungen unter den Straftatbeständen der vorsätzlichen Tötung und der versuchten Tötung erfasst worden sei. Doch auch diese Information wurde erst als Antwort auf die Anfrage eines Mediums öffentlich.

Auf der offiziellen Website des ukrainischen Präsidenten wurden am 24. und 25. August – auch anlässlich des Unabhängigkeitstages – zahlreiche Mitteilungen, Erklärungen und Ansprachen Wolodymyr Selenskyjs veröffentlicht. Eine Reaktion auf den Mord in der Swjatogorsker Lawra findet sich darunter jedoch nicht.

Auch eine öffentliche Erklärung der Führung des ukrainischen Parlaments, der Werchowna Rada, konnten wir nicht finden. In den offiziellen Parlamentsmeldungen dieser Tage erschienen Berichte über Treffen der Parlamentsführung, Erklärungen von Abgeordneten, Gesetzesinitiativen und andere Ereignisse. Die Swjatogorsker Lawra wurde jedoch nicht erwähnt. Auch eine öffentliche Reaktion des Menschenrechtsbeauftragten der Werchowna Rada blieb aus.

Besonders bezeichnend ist jedoch das Schweigen des Staatlichen Dienstes für Ethnopolitik und Gewissensfreiheit – jener staatlichen Behörde, die unmittelbar für Religionsfragen zuständig ist. Es ist schwer vorstellbar, dass diese Behörde ebenso geschwiegen hätte, wenn ein Geistlicher einer anderen Konfession getötet worden wäre.

Gebet und Solidarität

Ganz anders reagierte die orthodoxe Welt auf den Mord – sowohl in der Ukraine als auch über ihre Grenzen hinaus.

Das Oberhaupt der Orthodoxen Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei, Metropolit Rastislav, betonte, dass „ein heiliger Ort, an dem Mönche ihr geistliches Werk verrichten und an dem stets das Gebet zur allreinen Gottesmutter lebendig ist, zu einem Ort des Blutvergießens geworden ist – einem Ausdruck menschlicher Bosheit und des Hasses des Teufels“.

Der Ersthierarch der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, Metropolit Nikolaj, wandte sich an den Vorsteher der Swjatogorsker Lawra, Metropolit Arsenij, und die Bruderschaft: „Erneut fühlen wir uns an eurer Seite – nicht nur im Herzen, sondern auch im Gebet.“

Metropolit Timotheos von Bostra, Bischof des Patriarchats von Jerusalem, forderte die Bestrafung der Mörder und verwies auf die Atmosphäre, in der das Verbrechen geschah: „In den vergangenen Jahren ist um die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche eine bedrückende Atmosphäre entstanden: Über ihre Gläubigen wurde öffentlich häufig in einer Weise gesprochen, die sich gegenüber Mitbürgern und Glaubensgeschwistern nicht gehört. Die Schärfe solcher Worte befremdet längst niemanden mehr.“

Metropolit Isaak von Deutschland und Mitteleuropa aus der Kirche von Antiochien forderte, „dass die Wahrheit über diese schreckliche Untat ans Licht kommt und der Gerechtigkeit zum Sieg verholfen wird“.

Aus der Kanzlei des Oberhaupts der Polnischen Orthodoxen Kirche, Metropolit Sawa, kam ein Beileidsschreiben zur Ermordung von Vater Warsonofij: „Die Hand gegen einen anderen Menschen zu erheben, ist ebenfalls eine Tragödie.“ Zugleich erklärte die Polnische Kirche, nicht nur für den Getöteten, sondern auch für die Täter zu beten – damit sie sich ihrer Tat bewusst würden.

Hegumen Nasari Basilaja von der Georgischen Kirche bezeichnete den Angriff auf die Bewohner der Swjatogorsker Lawra und die Ermordung des Mönchs Warsonofij als eine Tragödie, die die Geistlichkeit und alle Christen tief getroffen habe. „Wir als Geistliche aus einem brüderlich verbundenen Land empfinden mit euch und teilen die große Trauer, die über die Lawra gekommen ist“, sagte Vater Nasari.

Auch Geistliche der Kirche Griechenlands verurteilten die Ermordung von Vater Warsonofij: Archimandrit Ephraim Avramidis, Protopresbyter Georgios Katsaounis und Priester Andreas Evangelatos. Der Geistliche der Serbischen Kirche, Archimandrit Chrysostomos (Nešić), bezeichnete den Mord an dem Mönch als Kains Sünde. Ihre Stimme erhoben außerdem der bulgarische Priester Wassilij Dimitrow, der albanische Theologe Dr. Themistokles Bambulla, der den Mord als Wunde für die gesamte Kirche bezeichnete, sowie der griechische Theologe Georgios Foundoulakis. Der bulgarische Theologe Georgi Todorow bezeichnete bereits das Schweigen über den Mord in Swjatogorsk als schwere Sünde.

Doch nicht nur orthodoxe Christen schrieben zur Unterstützung der Bruderschaft der Swjatogorsker Lawra. Der römisch-katholische Erzbischof von Belgrad, Kardinal Ladislav Nemet, erklärte ebenso wie Georgi Todorow, dass Schweigen über den Mord unzulässig sei. Auch katholische Bischöfe aus Tschechien verurteilten das Verbrechen: Bischof Tomáš Holub von Pilsen und der emeritierte Bischof Václav Malý.

Auch der deutsche protestantische Theologe Dr. Heinrich Derksen und Dr. Irina Volfson äußerten sich. Ebenso begannen kirchliche Medien anderer Länder über die Tragödie zu berichten: das griechische Portal „Romfea“, das bulgarische „Christonoszi“ und das mazedonische „Liturgija“.

„Lasst diesen Tod nicht untergehen“

In den Erklärungen wurde gefordert, das Verbrechen aufzuklären und diese Tragödie nicht aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwinden zu lassen.

Der Leiter der Kirchenverwaltung der UOK, Metropolit Antonij (Pakanitsch), stellte die Frage unmissverständlich: „Hat etwa irgendjemand das Recht, ungestraft zu töten, nur weil ein anderer Mensch dem ‚falschen Glauben‘ angehört?“ Und er rief auf: „Lasst diesen Tod nicht in der kalten Gleichgültigkeit der Gesellschaft untergehen.“

Bischof Hiob von Stuttgart betonte: „Die erbarmungslose und, wie ich vermuten darf, ungestrafte Ermordung eines Vertreters einer Kirche, die in der Ukraine seit vielen Jahren am Rande eines staatlichen Verbots steht, versetzt uns gedanklich in die Zeit des frühen Christentums zurück, als man die Angehörigen einer religio illicita – einer verbotenen Religion – zum Wohle der Allgemeinheit vernichten durfte und sollte.“

„Wenn man Menschen jahrelang daran gewöhnt, im Bruder einen Feind zu sehen“

Der wesentlichste Teil der Erklärungen betrifft jedoch nicht mehr allein die Suche nach den Mördern. Orthodoxe Bischöfe werfen die Frage nach der gesellschaftlichen Atmosphäre auf, in der das Verbrechen geschah.

Metropolit Antonij erinnerte an Kirchenbesetzungen, den Druck durch die Gesetzgebung und die Informationskampagne gegen die UOK. Seiner Ansicht nach führte dies dazu, dass ihre Gläubigen wie Menschen zweiter Klasse behandelt wurden.

Noch deutlicher äußerte sich Metropolit Timotheos von Bostra. Er bezeichnete die Ermordung von Vater Warsonofij als folgerichtige Konsequenz einer jahrelangen Hetzkampagne und des Schürens von Hass gegen die UOK: „Wenn man Menschen jahrelang daran gewöhnt, im getauften Bruder einen Feind zu sehen, wird früher oder später unweigerlich jemand diesen Gedanken bis zum Äußersten treiben.“

Bischof Hiob von Stuttgart lenkte den Blick auf die Reaktion der Medien: „Wir beobachten … ein relatives Schweigen der ukrainischen Medien und ein vollständiges Schweigen der deutschen Medien.“ Den Grund dafür sieht er darin, dass der Getötete aus Sicht des ukrainischen Nationalismus der „falschen“ Kirche angehörte.

Am 7. September formulierte Metropolit Feodossij von Tscherkassy und Kaniw diesen Gedanken mit äußerster Schärfe: „Politiker und Medien haben heute in der Ukraine den Hass auf die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche so stark geschürt …, dass es bereits gefährlich ist, ihr einfach nur anzugehören …“

Nicht nur Politiker schürten Hass gegen die UOK. Auch Schauspieler, Blogger, Personen des öffentlichen Lebens, Journalisten und viele andere beteiligten sich daran. Wir wollen nicht alle Fälle verbaler Aggression und alle Aufrufe zur Gewalt gegen die UOK aufzählen. An einen Vorfall sollte jedoch erinnert werden.

Am 7. Dezember 2022 präsentierten die Schauspieler von „Kvartal 95“, Oleksandr Pikalow und Jewhen Koschowyj, den Zuschauern in einer Ausgabe von „Bayraktar News“ eine eigenartige scherzhafte „Preisliste“: „Einen Priester der UOK des Moskauer Patriarchats anspucken – 20 Hrywnja … ihm auf die linke und automatisch auch auf die rechte Wange schlagen – 100 Hrywnja.“ Am 10. Dezember wurden die Videos auf YouTube-Kanälen veröffentlicht, die mit „Kvartal 95“ verbunden sind. Die UOK wertete diese Worte als Propaganda für körperliche Gewalt gegen Geistliche und wandte sich an die Strafverfolgungsbehörden.

Die Reaktion der Polizei war äußerst schleppend. Das Ermittlungsverfahren wurde erst am 10. März 2023 registriert, also drei Monate später – und auch das erst, nachdem die Untätigkeit des Ermittlers vor Gericht angefochten worden war. Ein sprachwissenschaftliches Gutachten wurde angeordnet. Bis Dezember 2024 waren dessen Ergebnisse den Vertretern der UOK jedoch nicht vorgelegt worden. Die Anzeigeerstatter waren nicht vernommen und Koschowyj und Pikalow nicht formell als Beschuldigte benachrichtigt worden. Spätere öffentliche Angaben über wesentliche Fortschritte der Ermittlungen konnten wir nicht finden. Einfach gesagt: Man ließ die Sache versanden.

Selbstverständlich besteht zwischen der „Preisliste“ von Koschowyj und Pikalow und der Ermordung des Mönchs Warsonofij kein unmittelbarer ursächlicher Zusammenhang. Doch dieser Vorfall – ebenso wie die Reaktion der Strafverfolgungsbehörden darauf – kennzeichnet die Atmosphäre des Hasses und der Straflosigkeit, die sich um die UOK entwickelt hat. Genau diese meinen die orthodoxen Bischöfe, wenn sie davon sprechen, dass das Bild einer „feindlichen Kirche“ über Jahre hinweg geschaffen wurde.

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Hat Hass den Mönch in Swjatogorsk getötet?

In den ersten Tagen und Wochen nach der Tragödie wurden in sozialen Netzwerken Vermutungen geäußert, das Verbrechen sei das Werk einer feindlichen Sabotage- und Aufklärungsgruppe gewesen.

In diesem Zusammenhang muss eine Erklärung von Brigadegeneral und Kommandeur der 3. Selbstständigen Sturmbrigade Andrij Bilezkyj angeführt werden, der sich zu den Aussagen der russischen Führung über die Einnahme Swjatogorsks äußerte.

Er betonte, dass die Swjatogorsker Lawra im rückwärtigen Gebiet der ukrainischen Truppen liege, in das russische Soldaten von vornherein nicht hätten eindringen können: „In Swjatogorsk war nicht einmal jemals ein russischer Soldat … Hier ist alles bestens“, sagte Bilezkyj. „Die Stadt Swjatogorsk liegt im Verteidigungsabschnitt der 60. Mechanisierten Brigade des 3. Armeekorps. Sie befindet sich im rückwärtigen Gebiet unseres Korps.“

Die endgültige Antwort werden zweifellos die Ermittlungen geben – sofern sie eine geben. Zugleich regen die Worte Andrij Bilezkyjs zum Nachdenken an.

Einige Worte zum Martyrium

In einigen Erklärungen orthodoxer Bischöfe wird auch das Martyrium des Mönchs Warsonofij angesprochen. Der Ersthierarch der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland, Metropolit Nikolaj, bezeichnete seinen Tod als Märtyrertod. Bischof Hiob von Stuttgart präzisierte: Wenn die Aussagen der Verletzten der Wahrheit entsprechen, könnte es sich um ein Martyrium im ursprünglichen Sinne des Wortes handeln – das griechische Wort μάρτυς bedeutet „Zeuge“, in diesem Fall ein Zeuge Christi.

Metropolit Feodossij geht noch weiter: „Ich glaube, dass der Mönch der Swjatogorsker Lawra, der wegen der Verherrlichung des Namens Christi getötet wurde, heute in die Schar der Märtyrer unserer Kirche eingegangen ist.“

Die Swjatogorsker Lawra selbst überliefert die letzten Worte von Vater Warsonofij: „Ehre sei dem Herrn Jesus Christus! … Ich bin Mönch.“

Natürlich wäre es derzeit verfrüht, zur Heiligsprechung von Vater Warsonofij aufzurufen: Wir kennen nicht alle Umstände des Geschehens. Doch schon die Tatsache, dass der Mord in der Swjatogorsker Lawra unter diesem Blickwinkel diskutiert wird, ist bezeichnend. Sie zeigt, dass orthodoxe Christen darin nicht lediglich einen Kriminalfall oder ein tragisches Zusammentreffen von Umständen sehen, sondern etwas wesentlich Tiefergehendes.

Statt eines Schlussworts: Das Feindbild bringt den Tod

Die Ermittlungen haben bislang weder die Identität der Mörder von Vater Warsonofij noch das endgültige Motiv des Angriffs festgestellt.

Es wäre jedoch ein Fehler, die Tragödie in Swjatogorsk losgelöst von der staatlichen Religionspolitik der Ukraine in den vergangenen Jahren zu betrachten. Diese Politik und ein erheblicher Teil der öffentlichen Rhetorik stellten die UOK konsequent nicht als Kirche dar, sondern als Bedrohung der nationalen Sicherheit, als Quelle von Illoyalität und feindlichem Einfluss. Der Vorfall mit „Kvartal 95“ zeigt besonders anschaulich, wie weit diese Sprache ging: Die körperliche Erniedrigung eines Priesters wurde zum Gegenstand eines öffentlichen Scherzes.

Eine solche Rhetorik prägt das gesellschaftliche Bewusstsein: Wenn man die UOK jahrelang als Feind bezeichnet, ihre Geistlichen als „Moskauer Popen“ und ihre Gläubigen als Anhänger der „russischen Welt“, beginnt auch Gewalt gegen sie nicht mehr als Verbrechen, sondern als Ausdruck von Patriotismus zu erscheinen.

Ein künstlich geschaffenes Feindbild wird zur tödlichen Gefahr. Die von den Behörden gesäten Samen des Hasses tragen schreckliche Früchte. Statt zusammenzurücken, spaltet sich die Gesellschaft in verfeindete Lager. Was muss noch geschehen, damit die Verantwortlichen erkennen: Die Ukraine zahlt einen zu hohen Preis für den Versuch, aus ihrer eigenen Kirche einen inneren Feind zu machen?

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