Patriarch Theophilos III. ruft zum Schutz der Christen im Nahen Osten auf
Patriarch Theophilos III. beim Treffen mit Milorad Dodik. Foto: offizielle Website des Patriarchats von Jerusalem
Am 8. September 2026 erklärte Patriarch Theophilos III. von Jerusalem bei einem Treffen mit dem ehemaligen Präsidenten der Republika Srpska, Milorad Dodik, dass die christliche Präsenz und das Erbe des Heiligen Landes geschützt werden müssten. Dies berichtet die offizielle Website des Patriarchats von Jerusalem.
Der Patriarch betonte, dass Christen seit fast zweitausend Jahren im Geburtsland Christi leben und Gottesdienste feiern. Seinen Worten zufolge trägt die Kirche eine ständige Verantwortung für die Bewahrung des Friedens und den Schutz des christlichen Erbes der Region.
Theophilos III. machte außerdem auf die Folgen des Krieges für die örtlichen Christen aufmerksam. Die Kampfhandlungen haben Familien schwer getroffen, deren Einkommen unmittelbar von der Ankunft der Pilger abhängt.
Während des Treffens übergab das Patriarchat von Jerusalem Dodik Unterlagen zu den Problemen, mit denen die Orthodoxe Kirche im Heiligen Land konfrontiert ist. Der Patriarch dankte ihm für seine Zusage, den kirchlichen Dienst und den Erhalt der christlichen Präsenz in der Region finanziell zu unterstützen.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass der Patriarch Porfirije die Klosterkirche der dreihändigen Gottesmutter am Avala geweiht hatte.
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In Jerusalem rief Patriarch Theophilos III. dazu auf, die christliche Präsenz und das kirchliche Erbe des Heiligen Landes zu schützen.
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