Grünen-Politikerin möchte das Töten von zwölf ungeborenen Kindern finanzieren

Lena Schilling unterstützt mit einer Spende den Verein „CHANGES for women“, der Frauen bei der Finanzierung von Schwangerschaftsabbrüchen hilft. Foto: Wikipedia gemeinfrei
Die österreichische Europaabgeordnete Lena Schilling (Grüne) stellt 7.000 Euro aus ihrem Abgeordnetengehalt für die Finanzierung von Abtreibungen zur Verfügung. Nach eigenen Angaben können damit acht bis zwölf Schwangerschaftsabbrüche unterstützt werden, wie das katholische Nachrichtenportal kath.net am 27. Juni 2026 berichtete.
Die Politikerin spendet nach eigenen Angaben jedes sechste Bruttomonatsgehalt. Von den insgesamt 10.000 Euro gehen 7.000 Euro an den Verein „CHANGES for women“, weitere 3.000 Euro erhalten grüne Bürgerinitiativen.
Der Verein unterstützt Frauen, die die Kosten eines Schwangerschaftsabbruchs nicht selbst tragen können. Nach Angaben der Organisation liegen diese in Österreich durchschnittlich bei 629 Euro, abhängig vom Bundesland können sie jedoch bis zu 1.000 Euro betragen.
„Mit den 7.000 Euro finanziere ich acht bis zwölf Schwangerschaftsabbrüche“, sagt Schilling wörtlich. Sie begründete ihre Spende mit dem Ziel, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen unabhängig vom Einkommen zu ermöglichen. Gemeinsam mit „CHANGES for women“ setzt sie sich zudem dafür ein, Schwangerschaftsabbrüche aus dem Strafrecht zu streichen und als „reguläre Gesundheitsleistung“ anzuerkennen. Nach Angaben des Vereins wurden im vergangenen Jahr 604 Personen finanziell dabei unterstützt, die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch aufzubringen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Archidiakon Dr. Adrian Sorin Mihalache in Luxemburg über christliche Achtsamkeit sprach.
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