Erste antiochenisch-orthodoxe Liturgie legte Grundstein für Gemeinde in Ungarn

Mit der ersten Göttlichen Liturgie in Budapest hat die Antiochenisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa den Aufbau einer neuen Gemeinde in Ungarn begonnen. Anschließend gab es ein Kennenlernen. Foto: Metropolie

Mit der ersten Göttlichen Liturgie in Budapest hat die Antiochenisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa den Aufbau einer neuen Gemeinde in Ungarn begonnen. Anschließend gab es ein Kennenlernen. Foto: Metropolie

Mit der Feier der ersten Göttlichen Liturgie hat die Antiochenisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland und Mitteleuropa einen wichtigen Schritt zum Aufbau einer neuen orthodoxen Gemeinde in Ungarn gemacht. Der Gottesdienst fand am 27. Juni 2026 in Budapest mit dem Segen von Metropolit Isaak statt, wie die Metropolie auf ihrer Facebook-Seite berichtete.

Erzpriester Nikola Wahba zelebrierte die Göttliche Liturgie in der Muttergottes-Kirche der ungarischen Hauptstadt. Nach Angaben der Metropolie soll damit der Grundstein für die künftige Gemeinde in Ungarn gelegt werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst kamen die Teilnehmer zu einer Agape-Feier zusammen. Ein von Jugendlichen gestaltetes Programm bot Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und zum Austausch.

Die Metropolie kündigte an, dass die Termine der nächsten Gottesdienste und Gemeindetreffen künftig sowohl auf ihrer Internetseite und ihren Social-Media-Auftritten veröffentlicht werden.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzbischof Tichon den Sonntagsgottesdienst in der Berliner Auferstehungskathedrale leitete.

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