Christliche Jugendliche liefen Glaubenslauf durch Frankfurt

Rund 25 Teilnehmer versammelten sich vor dem Start des orthodoxen Glaubenslaufs am Euro-Zeichen auf dem Frankfurter Willy-Brandt-Platz. Foto: runthroughchrist / Instagram

Am Samstag, dem 27. Juni 2026, haben rund 25 christliche Jugendliche und junge Erwachsene in Frankfurt am Main an einem Glaubenslauf der Initiative „runthroughchrist“ teilgenommen. Der Lauf begann um 12 Uhr am Euro-Zeichen auf dem Willy-Brandt-Platz und führte bei hochsommerlichen Temperaturen über eine rund neun Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt. Die Initiative berichtete darüber auf ihrem Instagram-Kanal und versteht die Veranstaltung als Verbindung von sportlicher Betätigung und öffentlichem Bekenntnis zum christlichen Glauben. Die Mehrheit der Teilnehmer stammte aus dem Raum Frankfurt.

Mit dem Frankfurter Lauf setzte „runthroughchrist“ eine Reihe ähnlicher Aktionen in Deutschland fort. Bereits Anfang Mai waren Jugendliche bei einem rund neun Kilometer langen Lauf rund um die Alster in Hamburg gemeinsam unterwegs gewesen, um ihren Glauben sichtbar zu bezeugen. Zuvor gab es eine Aktion in Düsseldorf. Die Organisatoren möchten mit den Läufen jungen Christen die Möglichkeit geben, ihren Glauben auch im öffentlichen Raum sichtbar zu leben. Die Mehrheit der Läufer ist orthodox, aber auch Christen anderer Kirchen vereinen sich unter der Christus-Flagge.

Nach Angaben der Organisatoren soll die Initiative Gemeinschaft, Bewegung und christliches Zeugnis miteinander verbinden. Die Frankfurter Veranstaltung knüpfte damit an das Anliegen an, Glauben, Sport und Gemeinschaft auf unkomplizierte Weise zusammenzuführen.

Die UOJ berichtete zuvor, dass EU-Fördermittel in Bau- und Sanierungsprojekte an sieben Standorten des Heiligen Berges Athos fließen.

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