Kölner Dom führt Eintrittsgebühr für Touristen ein

Der Kölner Dom. Foto: BILD
Ab dem 1. Juli wird der Besuch des Kölner Doms für Touristen kostenpflichtig. Wie Dompropst Guido Assmann erklärte, soll der Eintritt künftig 12 Euro betragen. Bislang war der Zugang zur Kathedrale kostenlos. Jährlich besuchen rund sechs Millionen Menschen eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands. Darüber berichtete BILD.
Nach Angaben der Verantwortlichen handelt es sich nicht um einen klassischen Eintrittspreis, sondern um einen Beitrag für die Besichtigung, die Sicherheit und den Unterhalt des Doms. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Begleitpersonen von Schulgruppen sowie Inhaber eines Sozialpasses soll der Preis bei 6 Euro liegen. Kinder unter 13 Jahren sowie Menschen mit schweren Behinderungen und deren Begleitpersonen erhalten weiterhin freien Zugang.
Der Besuch von Gottesdiensten bleibt auch künftig kostenlos. Vertreter der Domverwaltung verwiesen auf die hohen laufenden Kosten des UNESCO-Weltkulturerbes. Nach Angaben des Finanzverantwortlichen Clemens van de Ven kostet der Unterhalt des Doms täglich rund 44.000 Euro.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die US-Abgeordnete Luna die Mobilisierung von UOK-Geistlichen für rechtswidrig hält.
Lesen Sie auch
Papst sagt Treffen mit Patriarch Bartholomäus krankheitsbedingt ab
Ärzte rieten Papst Leo XIV., den Flug nach Assisi abzusagen. Deshalb wird sein Treffen mit Patriarch Bartholomäus nicht stattfinden.
Patriarch Daniil leitete Feierlichkeiten im Athos-Kloster Zograf
Das Oberhaupt der Bulgarischen Kirche leitete die Gottesdienste im Athos-Kloster Zograf zum Gedenken an die 26 Mönchs- und Laienmärtyrer, die 1276 den Märtyrertod erlitten.
Metropolit Mark kommentiert das von UOJ-USA veröffentlichte Phanar-Dokument
In seiner Stellungnahme zur UOJ-Recherche kritisiert der Berliner Hierarch politische Einflussnahme auf das Konzil von 2018 und hofft auf ein Umdenken des Phanars.
Kölner UOK-Gemeinde spendet Ultraschallgerät für Klinik im Gebiet Charkiw
Gläubige der Ukrainischen Orthodoxen Kirche in Köln sammelten Geld für ein Ultraschallgerät für das Zentrale Rajonkrankenhaus in Kehytschiwka im Gebiet Charkiw.
Sinai-Kloster will Abkommen mit Ägypten annehmen
Das Katharinenkloster auf dem Sinai hat den ägyptischen Behörden seine Absicht mitgeteilt, das Abkommen mit der Regierung anzunehmen.
Jerusalemer Patriarchat verurteilt Angriff auf Kirche in Jordanien
Das Jerusalemer Patriarchat verurteilte den Terroranschlag auf die St.-Georgs-Kirche in der Region Karak in Jordanien und sprach den Familien der getöteten Zivilisten sein Beileid aus.