Kölner Dom führt Eintrittsgebühr für Touristen ein

Der Kölner Dom. Foto: BILD

Ab dem 1. Juli wird der Besuch des Kölner Doms für Touristen kostenpflichtig. Wie Dompropst Guido Assmann erklärte, soll der Eintritt künftig 12 Euro betragen. Bislang war der Zugang zur Kathedrale kostenlos. Jährlich besuchen rund sechs Millionen Menschen eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands. Darüber berichtete BILD.

Nach Angaben der Verantwortlichen handelt es sich nicht um einen klassischen Eintrittspreis, sondern um einen Beitrag für die Besichtigung, die Sicherheit und den Unterhalt des Doms. Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Begleitpersonen von Schulgruppen sowie Inhaber eines Sozialpasses soll der Preis bei 6 Euro liegen. Kinder unter 13 Jahren sowie Menschen mit schweren Behinderungen und deren Begleitpersonen erhalten weiterhin freien Zugang.

Der Besuch von Gottesdiensten bleibt auch künftig kostenlos. Vertreter der Domverwaltung verwiesen auf die hohen laufenden Kosten des UNESCO-Weltkulturerbes. Nach Angaben des Finanzverantwortlichen Clemens van de Ven kostet der Unterhalt des Doms täglich rund 44.000 Euro.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass die US-Abgeordnete Luna die Mobilisierung von UOK-Geistlichen für rechtswidrig hält.

Lesen Sie auch

Europaweite Jugendkonferenz der ROKA hat in Italien begonnen

Rund 100 junge orthodoxe Christen kamen unter der Leitung von Bischof Irenei und Bischof Hiob zu Austausch, Workshops und gemeinsamer Liturgie zusammen.

Zwölf Jahre nach seinem Tod: Kloster Hilandar gedachte Mönch Athanasios

Der serbisch-orthodoxe Mönch kam 2014 bei einem Rettungseinsatz nahe dem Athoskloster ums Leben, er gehörte zur Feuerwehrmannschaft von Hilandar.

US-Abgeordnete Luna betete für Zustimmung zum Friedensplan

Anna Paulina Luna rief Selenskyj und Putin auf, den Ansatz von Witkoff und Kushner sorgfältig zu prüfen und den Krieg zu beenden.

Kardinal der RKK verurteilte den Mord an Mönch Warsonofij scharf

Der Belgrader Erzbischof nannte die Tat ein schweres Verbrechen gegen Gott und rief zu einer umgehenden Untersuchung auf.

Patriarch Bartholomäus reiste zur Eröffnung eines Zentrums nach Budapest

Der Patriarch von Konstantinopel wurde am Budapester Flughafen von Metropolit Arsenios und der ungarischen Außenministerin empfangen.

Metropolit Tichon rief zum kirchlichen Neujahr zu geistlichem Wachstum auf

Der Primas der Orthodox Church in America warnte davor, christliche Erneuerung mit dem ständigen Streben nach Neuem zu verwechseln.