Gemeinde in Hamburg kündigte Gedenkgottesdienste in Bergedorf und Ohlsdorf an
Mahnmal auf dem sowjetischen Gräberfeld auf dem Friedhof Bergedorf. Foto: SHGL, Detlef Garbe
Am 04. Mai hat die Gemeinde des heiligen Johannes von Kronstadt in Hamburg Gedenkgottesdienste an Erinnerungsstätten angekündigt. Am Samstag, dem 9. Mai, sollen Panichiden zum Gedenken für die Gefallenen abgehalten werden. Die Nachricht erschien auf dem Telegram-Kanal der Gemeinde.
Die erste Gedenkfeier soll um 13:00 Uhr in Bergedorf (August-Bebel-Straße 205, 21029 Hamburg) stattfinden. Eine weitere Panichida ist für 15:00 Uhr auf dem Friedhof Ohlsdorf geplant (Fuhlsbüttler Straße 756, 22337 Hamburg), in der Nähe der Kapelle 9.
Eine Panichida ist ein orthodoxer Totengedenkgottesdienst, in dem für die Verstorbenen gebetet und ihres Lebens in kirchlicher Form gedacht wird. Mit den geplanten Gottesdiensten möchte die Gemeinde den Opfern des Krieges und den Toten an den Erinnerungsorten in Hamburg in Gebet und Stille gedenken und lädt Gläubige zur gemeinsamen Teilnahme ein.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Bischof Johannes von Caracas und Südamerika die Liturgie in Bad Kissingen geleitet hat.
Lesen Sie auch
Bischof Andrej würdigte den heiligen Nikolaj Velimirović zum Gedenktag
Gottesdienst in der serbisch-orthodoxen Gemeinde Mels feierlich begangen
Patriarch Daniel: ständige Nächstenliebe als christlicher Auftrag
Auslegung des Evangeliums vom Gelähmten betonte Barmherzigkeit, Geduld und geistliche Heilung
Gemeinde in Hamburg kündigte Gedenkgottesdienste in Bergedorf und Ohlsdorf an
Die russisch-orthodoxe Gemeinde des hl. Johannes von Kronstadt hat mehrere Gedenkgottesdienste angekündigt.
Bischof Johannes von Caracas und Südamerika leitete Liturgie in Bad Kissingen
Bischof Johannes leitete Liturgie in Bad Kissingen, hielt ein archpastorales Wort und traf Jugendliche zu Glaubensgesprächen.
ROKA-Bischofskonzil beschloss Beginn der Verherrlichung von Seraphim Rose unter den Heiligen
Nach Informationen der UOJ erkannte der Synod der ROKA die Rechtschaffenheit von Priestermönch Seraphim Rose an.
ROKA-Hierarchen besuchten Gemeinden und Universität nach Bischofskonzil
Liturgien in ganz Deutschland und Begegnung an der Münchner Hochschule