Synode der Georgischen Kirche wählt in Tiflis Kandidaten für Patriarchenthron

Polizeibeamte vor dem Gebäude des Georgischen Patriarchats in Tiflis während der Sitzung des Heiligen Synods. Foto: UOJ

Am 28. April 2026 findet in Tiflis im Patriarchat von Georgien eine Sitzung des Heiligen Synods statt, bei der die Hierarchen Kandidaten für den Patriarchenthron wählen, wie die UOJ in Georgien berichtet.

Vor Beginn der Sitzung feierte Metropolit Schio (Mujiri) in Konzelebration mit den Bischöfen einen Gedenkgottesdienst für den verstorbenen Patriarchen von ganz Georgien, Ilia II..

An der Sitzung nehmen 38 Mitglieder des Heiligen Synods teil. Es wird berichtet, dass einer der Hierarchen – Metropolit Zosime (Schioschwili) von Tsilka und Duscheti – abwesend ist.

Es wird erwartet, dass der Synod im Anschluss an die Sitzung drei Kandidaten für den Patriarchenthron benennen wird. Anschließend werden diese dem erweiterten Rat der Georgisch-Orthodoxen Kirche vorgestellt, der den neuen Patriarchen von ganz Georgien wählen wird.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass in der Sioni-Kathedrale in Tiflis am 40. Tag nach dem Tod von Patriarch Ilia ein Gedenkgottesdienst abgehalten wurde.

Lesen Sie auch

Synode Georgiens benennt drei Kandidaten für den Patriarchenthron

Der Heilige Synod der Georgischen Kirche hat unter Beteiligung von 38 Hierarchen drei Kandidaten ausgewählt, die für die endgültige Wahl des Patriarchen vorgeschlagen werden.

Zahl der Schwangerschaftsabbrüche ist in Deutschland leicht gesunken

Erstmals häufigster Einsatz von Medikamenten statt operativer Methoden bei Schwangerschaftsabbrüchen registriert.

Synode der Georgischen Kirche wählt in Tiflis Kandidaten für Patriarchenthron

Im Georgischen Patriarchat findet eine Synodensitzung unter Beteiligung von 38 Hierarchen statt, bei der Kandidaten für den Patriarchenthron gewählt werden.

Die Bischofsversammlung der ROKA beginnt am 29. April in München

Die Sitzungen finden im Kloster der heiligen Elisabeth Feodorowna in Buchendorf statt.

UNO misslingt Versuch, Recht auf Abtreibung international zu verankern

Der Heilige Stuhl und eine Reihe von Delegationen haben eine UN-Resolution wegen umstrittener Formulierungen zu „reproduktiven Rechten“ blockiert.

Crowdfunding für antiochenisch-orthodoxes Kloster in Dollendorf gestartet

Metropolie sammelt Spenden für Erhalt und Ausbau ihres geistlichen Zentrums