In Köln reinigte orthodoxe Jugend sowjetische Kriegsgräber

Mitglied der ROJ hat bei der Pflegearbeit auf dem Friedhof. Foto: ROJ Köln

Am 27. April hat die orthodoxe Jugend in Köln Pflegearbeiten auf einem Friedhof durchgeführt, auf dem 74 sowjetische Soldaten bestattet sind. Die Aktion stand im Zusammenhang mit den bevorstehenden Gedenktagen zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Die Nachricht erschien auf Instagram.

Organisiert wurde die Initiative von der Russischen Orthodoxen Jugend (ROJ) und erfolgte mit dem Segen von Bischof Hiob von Stuttgart. Ziel war es, die Gedenkstätten in einen würdigen Zustand zu versetzen und die Erinnerung an die Gefallenen zu bewahren.

Im Rahmen der Arbeiten wurden das Gelände gereinigt, Müll entfernt und die Gräber gepflegt. Die Aktion wurde als Beitrag zur historischen Erinnerungskultur und zur Pflege des Andenkens an die Opfer des Krieges verstanden.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die Anglikanische Erzbischöfin sich erstmals mit dem Papst traf.

Lesen Sie auch

Konferenz in Wien: Liturgie als Quelle der Heiligung der Familie

Vortrag von Priester Daniel Benga betonte zentrale Rolle des Gottesdienstes im Familienleben

Taufen in Mosambik: Mehr als 20 Menschen in die Orthodoxe Kirche aufgenommen

Feierliche Sakramente in der Provinz Zambézia – Katechese im Rahmen eines Pastoralbesuchs

Gespräch zwischen der Orthodoxen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche

Erörterungen in Hamburg über Religionsunterricht und zukünftige Zusammenarbeit

Weihe einer rumänisch-orthodoxen Kirche in Offenbach mit Metropolit Serafim

Hohe Auszeichnung des Patriarchen an Pfarrer Ștefan Anghel verliehen

Serbischer Prinz Filip Karađorđević nahm an einer Liturgie in Stockholm teil

Begegnung mit der Diaspora stärkte Glauben, Identität und Zusammenhalt

Patriarch Daniil: Die Bestimmung des Menschen liegt in der Gemeinschaft mit Gott

Bulgarisch-orthodoxes Kirchenoberhaupt rief bei Festliturgie zu innerer Umkehr, geistlicher Reinheit und Orientierung am Vorbild der Heiligen auf