Rumänisch-orthodoxe Gemeinde aus Wels unterstützte Bedürftige in Rumänien

Helfer der rumänisch-orthodoxen Gemeinde Wels-Marchtrenk verladen die gesammelten Hilfsgüter für den Transport nach Rumänien.

Rund um das Osterfest hat die rumänisch-orthodoxe Pfarrei „Bedeckung der Jungfrau Maria“ und „Heiliger Justin der Märtyrer und Philosoph“ in Wels-Marchtrenk eine umfangreiche Hilfsaktion organisiert. Ziel war es, Bedürftige in Rumänien mit Spenden zu unterstützen, wie die Metropolie am 15. April 2026 auf ihrer Webseite berichtete.

Die Gemeinde in Wels-Marchtrenk sammelte unter der Leitung von Pfarrer Vasile Melinte gemeinsam mit Gemeinderat, Gläubigen und Unterstützern zahlreiche Hilfsgüter. Dazu gehörten Lebensmittel, Kleidung, Spielzeug und Süßigkeiten, die gezielt für alleinstehende ältere Menschen sowie bedürftige Familien bestimmt waren.

Die Initiative stand im Zeichen des bevorstehenden Osterfestes und sollte nicht nur materielle Hilfe leisten, sondern auch ein Signal der Hoffnung und Verbundenheit zwischen Österreich und Rumänien senden. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen hatten die Helfer, die den Transport der Spenden organisierten.

Vor Ort in Rumänien wurden die Hilfsgüter mit Unterstützung von Pater Robert Sîrghea aus der Pfarrei Bădărăi-Berza im Kreis Botoșani verteilt. Die Aktion unterstreicht die grenzüberschreitende Solidarität innerhalb der rumänisch-orthodoxen Gemeinschaft.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Priester Matthias Fröse in einem neuen Video die orthodoxe Perspektive auf die Bibellektüre erklärte.

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