Ostermahl für Bedürftige in Novi Sad: Diözese setzte Zeichen der Nächstenliebe
Bedürftige und Helfer versammelten sich zum gemeinsamen Ostermahl in der Volksküche der Diözese Bačka in Novi Sad.
Am Ostersonntag, dem 12. April 2026, hat die Volksküche der serbisch-orthodoxen Diözese Bačka ein festliches Osteressen für Bedürftige, Obdachlose und ihre regelmäßigen Nutzer organisiert. Die Ausgabe fand in den Räumlichkeiten nahe der Kirche Christi Himmelfahrt im Stadtteil Klisa bei Novi Sad statt und richtete sich an alle, die die Feiertage in schwierigen Lebenslagen verbringen. Darüber berichtete das Patriarchat auf seiner Webseite.
Neben der Versorgung mit warmen Mahlzeiten stand vor allem die gemeinschaftliche Dimension im Mittelpunkt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer sowie Unterstützer beteiligten sich an der Zubereitung und Durchführung. Die Aktion wurde als Ausdruck gelebter christlicher Nächstenliebe und sozialer Verantwortung gewertet.
Erzpriester Branko Ćurčin, geistlicher Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft „Land der Lebenden“, segnete das Osteressen und richtete ermutigende Worte an die Anwesenden. Er betonte, dass Gott die Menschen nicht verlasse und das Leben unabhängig von äußeren Umständen Sinn habe. Die Osterbotschaft sei eine Quelle der Freude und Hoffnung für alle.
Die Volksküche wurde 2020 mit dem Segen von Metropolit Irinej von Bačka gegründet und betreut derzeit rund 195 Menschen. Seit ihrer Eröffnung wurden mehr als 260.000 Mahlzeiten ausgegeben. Die Diözese dankte allen Unterstützern und verband dies mit Osterwünschen für Frieden, Kraft und Wohlergehen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass die Grünen im Bundestag Krankenhäuser zu Abtreibungen zwingen wollen.
Lesen Sie auch
Erzbischof Tichon: Die Märtyrer Boris und Gleb zeigen den Weg des Friedens
Der Administrator der Diözese von Berlin und Deutschland würdigte die ersten russischen Heiligen als Vorbilder christlicher Demut und Versöhnung
Vortrag beleuchtete den geistlichen Weg von Arsenie Boca von Prislop und sein Hauptwerk
Erzpriester Dr. Iosif-Cristian Rădulescu stellte auf der Theologischen St.-Justin-Konferenz in Geilnau das Leben, die Lehre und das geistliches Vermächtnis des Heiligen vor
Einbrecher stahlen Reliquien des heiligen Martin aus Kirche in Neuss
Die Täter hinterließen Blutspuren am Altar der katholischen Kirche und entwendeten neben den Reliquien auch ein Messbuch, das wenig später in der Nähe wiedergefunden wurde.
Religionsunterricht in Österreich bleibt trotz Debatten fest verankert
Rumänisch-orthodoxer Priester Cătălin Florin Soare verweist auf staatliche Unterstützung des konfessionellen Religionsunterrichts und sieht keine grundlegende Gefährdung des Systems
Bund Katholischer Unternehmer kritisierte geplante Wohngeldkürzung
Verband warnte vor Nachteilen für Familien, sinkenden Erwerbsanreizen und einer Verlagerung in die Grundsicherung
Hawaii-Ikone der Gottesmutter besuchte Patienten im Krankenhaus in Sofia
Patriarch Daniil spendete gemeinsam mit Bischof Irenei und einer Delegation der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland den Kranken den Segen