Bischof Irenei ruft zu Hoffnung und Glauben in Zeiten globaler Krisen auf
Bischof Irenei betont in seiner Osterbotschaft die Kraft der Auferstehung als Quelle von Hoffnung und Frieden in einer von Krisen geprägten Welt.
In seiner Osterbotschaft richtet sich Bischof Irenei von London und Westeuropa an Klerus und Gläubige und stellt die Auferstehung Christi als Antwort auf Krieg, Angst und Unsicherheit in der Welt in den Mittelpunkt, wie die Diözese der russischen Auslandskirche auf ihrer Webseite am 11. April 2026 berichtete.
Bischof Irenei hebt die zentrale Bedeutung der Auferstehung hervor und betont, dass menschliche Worte kaum ausreichen, um die Freude und das Geheimnis dieses Ereignisses zu beschreiben. Mit dem österlichen Bekenntnis „Christus ist auferstanden“ werde jedoch die grundlegende Wahrheit des christlichen Glaubens verkündet.
Zugleich verweist er auf die gegenwärtigen globalen Krisen, insbesondere Kriege und Konflikte im Nahen Osten. Die Welt sei von Angst, Gewalt und Unsicherheit geprägt, während menschliche Lösungen keinen dauerhaften Frieden schaffen könnten.
Dem stellt Bischof Irenei die Botschaft des leeren Grabes entgegen: In der Auferstehung Christi offenbare sich der endgültige Sieg über Tod, Angst und Ungerechtigkeit. Die Erscheinungen Christi nach Ostern seien ein bleibendes Zeugnis dafür, dass göttliche Liebe stärker sei als jede Finsternis.
Abschließend ruft der Bischof die Gläubigen dazu auf, diese Hoffnung aktiv zu verkünden. Gerade in schwierigen Zeiten sollten Christen das Licht von Ostern weitertragen und so zur Erneuerung der Welt beitragen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Patriarch Daniel das Heilige Licht aus Jerusalem in Bukarest empfing.
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