Jugend organisierte Hilfsaktion in München während der Karwoche

Gruppenbild der Jugend mit älteren Gemeindemitgliedern. Foto: Serbisch-Orthodoxe Gemeinde München

Die orthodoxe Jugendgemeinschaft der serbisch-orthodoxen Gemeinde in München hat in den Tagen der Karwoche eine Hilfsaktion für ältere und bedürftige Gemeindemitglieder durchgeführt. Ziel der Initiative war es, den persönlichen Kontakt zu stärken und Unterstützung im Alltag zu leisten. Darüber berichtete die Gemeinde auf Instagram.

Im Rahmen der Besuche führten die Teilnehmer Gespräche, schenkten Aufmerksamkeit und überreichten kleine Gaben. Die Begegnungen wurden als Ausdruck gelebter christlicher Nächstenliebe und als Zeichen der Verbundenheit innerhalb der Gemeinde verstanden.

Die Aktion wurde zugleich als geistliche Vorbereitung auf das Osterfest gewertet. Sie verdeutlichte die Bedeutung von Gemeinschaft und gegenseitiger Unterstützung im kirchlichen Leben und stand im Zeichen der Erwartung der Auferstehung Christi.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass die ROJ Köln ein Video über das Leiden Christi veröffentlicht hat.

Lesen Sie auch

„Erst muss die Sorge weg, dann wird der Weg frei in den Himmel“

Erzpriester Matthias Zierenberg predigte in Limburg über geistliche Blindheit, Reichtum und die Trübsal des Menschen

„Abschluss als Beginn“ – Erste Absolventen der Orthodoxen Fernschule

Erzbischof Tichon von Rusa würdigte Leistungen und geistlichen Auftrag der Studenten

Patriarch Porfirije: „Trachtet zuerst nach dem Himmelreich“

Aufruf in der Kathedrale des Heiligen Erzengels Michael in Belgrad zu klarer Entscheidung für Christus

Tatverdächtiger nach Kirchenbrand in München identifiziert

Tatverdächtiger erschien selbst auf einer Polizeidienststelle und räumte nach Angaben der Behörden die Tat ein.

Gläubiger legte sich in Thessaloniki vor Pride-Parade auf die Straße

Die griechische Polizei nahm einen Mann in einer Mönchskutte fest, der den Weg der LGBT-Kolonne mit seinem Körper blockierte.

„Lasst uns als geistliche Menschen leben, die nach dem Reich Gottes trachten“

Der rumänisch-orthodoxe Patriarch Daniel rief in Bukarest zu geistlichem Leben und Vertrauen auf Gottes Vorsehung auf