Erzbischof von Athen rief zu mehr Liebe und weniger Angst auf

Erzbischof Hieronymos von Athen. Foto: Orthodox Times

Am 25. März wurde in der Metropolitankathedrale von Athen ein feierlicher Doxologie-Gottesdienst anlässlich des griechischen Nationalfeiertags von 1821 begangen. Den Vorsitz führte Erzbischof Hieronymos von Athen und ganz Griechenland in Anwesenheit hochrangiger Vertreter des Staates, darunter Präsident Konstantinos Tasoulas und Premierminister Kyriakos Mitsotakis. Darüber berichtete Orthodox Times.

An dem Gottesdienst nahmen nicht nur Vertreter der Griechisch-Orthodoxen Kirche, sondern auch anderer verschiedener orthodoxer Kirchen, anderer Konfessionen sowie staatlicher Institutionen teil. Die Feier verband das nationale Gedenken mit einem geistlichen Appell und unterstrich die Bedeutung von Glauben und Einheit im öffentlichen Leben.

In seiner Ansprache rief der Erzbischof dazu auf, besonders in der heutigen Zeit verstärkt für Frieden zu beten. Er betonte, dass die Gesellschaft sich stärker an Liebe, Frieden und Fortschritt orientieren müsse und weniger an Angst und Gewalt. Nur so könne ein dauerhaftes friedliches Zusammenleben gefördert werden.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Patriarch Daniil den Großen Bußkanon in Sofia leitete.

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