Nahverkehr Georgiens am Tag der Beisetzung von Patriarch Ilia kostenlos
Busse in Tbilisi. Foto: öffentliche Quellen
Die georgischen Behörden haben beschlossen, allen, die sich von Patriarch Ilia verabschieden möchten, kostenlosen Nahverkehr zur Verfügung zu stellen. Diese Entscheidung wurde von der staatlichen Kommission getroffen, die im Zusammenhang mit der Beisetzung von Patriarch Ilia eingerichtet wurde. Der öffentliche Nahverkehr in Tbilisi – Busse, Minibusse und U-Bahn – wird am 21. und 22. März kostenlos verkehren. Die U-Bahn wird an beiden Tagen wie gewohnt von 06:00 bis 00:00 Uhr verkehren und die Fahrgäste kostenlos befördern. Darüber berichtet die UOJ in der Ukraine.
Die Georgische Eisenbahn wird am 21. und 22. März ebenfalls zusätzliche Personenzüge einsetzen und auf den Hauptstrecken kostenlose Fahrten für diejenigen anbieten, die zur Verabschiedung vom Patriarchen in die Hauptstadt reisen möchten. Sowohl die regulären als auch die zusätzlichen Züge sind für alle Fahrgäste an den Tagen der landesweiten Trauer kostenlos.
Um den erhöhten Fahrgaststrom zu bewältigen, wurden zusätzliche Fahrten auf den wichtigsten Intercity-Strecken eingerichtet: Tbilisi–Batumi–Tbilisi, Tbilisi–Poti–Tbilisi sowie Tbilisi–Sugdidi–Tbilisi. Neben den zusätzlichen Verbindungen werden alle regulären Strecken planmäßig weiterfahren, einschließlich der Verbindungen zwischen Tbilisi und Städten wie Batumi, Poti, Sugdidi, Ozurgeti, Borjomi und Gardabani.
Kostenlose Fahrkarten sind an den Fahrkartenschaltern der Georgischen Eisenbahn gegen Vorlage eines Ausweises erhältlich.
Zur Erinnerung: Der Katholikos-Patriarch von ganz Georgien, Ilia II., ist am 17. März 2026 im Alter von 93 Jahren verstorben. Die georgische Regierung hat eine landesweite Trauerzeit ausgerufen. Die Beisetzung des Patriarchen findet am 22. März in der Sioni-Kathedrale statt.
Lesen Sie auch
Jugendgruppe aus Bad Ems nahm an Bundeskonferenz in Augsburg teil
Die Jugendgruppe aus Bad Ems hat zum ersten Mal an der jährlichen Bundeskonferenz der Russisch-Orthodoxen Jugend teilgenommen und den Austausch mit anderen Gemeinden gelobt.
Allerheiligenprozession im Dreifaltigkeitskloster Buchhagen abgehalten
Traditionelle Lite mit Allerheiligenschrein und Gebeten für das Kloster und das Land
Metropolit Feodosij von Tscherkassy wurde ins Krankenhaus eingeliefert
Der Leiter der Eparchie Tscherkassy der UOK wurde auf dringende Anweisung von Kardiologen zur stationären Behandlung gebracht.
Von 120 auf 12 Gläubige geschrumpft – Gemeinde im Libanon fast verschwunden
Krieg und Vertreibung treffen Christen im Südlibanon hart – Hilfswerk schlägt Alarm
Sommerfest stärkte das russisch-orthodoxe Gemeindeleben in Monaco
Traditionelles Familienessen der ROKA-Pfarrei St. Elena nach der Göttlichen Liturgie
„Werte verstehen und lieben“ – Begegnungen im Kirchenzentrum München
Rumänisch-orthodoxe Gemeinde und Bischof Sofian begrüßten Priester Vasile-Octavian Mihoc und den Publizisten Dan Puric