Betreuer vertuschten Gruppenvergewaltigung in Berliner Jugendzentrum

Der Fall aus Berlin-Neukölln löste Entsetzen aus. Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann erklärte beim Nachrichtenportal NIUS, dass er kein Einzelfall sei.

Eine 16-Jährige wurde im Jugendzentrum Wutzkyallee in Berlin-Neukölln vergewaltigt, erpresst und von einer Gruppe missbraucht – die Betreuer der Einrichtung schauen offenbar monatelang weg, wie das Nachrichtenportal NIUS am 11. März 2026 berichtete.

Eine 16-jährige Schülerin erlebt in dem städtischen Jugendzentrum an der Wutzkyallee in Berlin-Neukölln-Gropiusstadt die Hölle auf Erden: Im November vergewaltigt, im Januar von neun Jungen in einen Hinterraum getragen, auf eine Couch geworfen und abwechselnd sexuell missbraucht – während einer Schmiere steht. Dazu Erpressung mit Handy-Videos, Verschleppung und weitere Bedrängungen.

Das Schlimmste: Die Mitarbeiter des Jugendzentrums und das Berliner Jugendamt wissen seit Monaten Bescheid, erstatten keine Anzeige bei der Polizei und halten alles unter dem Deckel – angeblich, um kein negatives Stereotyp gegenüber muslimischen Jugendlichen zu bedienen.

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Hausregeln gegen Gewalt und Übergriffe hängen am Eingang, aber Mädchen berichten seit Langem von Grabschen, unerwünschten Umarmungen und Schlimmerem – niemand greift ein. Erst als das Opfer sich einer Polizistin anvertraut, kommt der Fall ans Licht. Jetzt ermitteln LKA und Staatsanwaltschaft, der Senat schaltet sich ein, Polizisten bewachen das Zentrum und Hausverbote werden ausgesprochen.

Jugendstadträtin Sarah Nagel (Linke) räumt Fehler ein. Aber Manuel Ostermann, stellvertretender Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), erklärte gegenüber NIUS, dass Berlin kein Einzelfall ist.

Ostermann zieht direkte Parallelen zu den Grooming-Gangs in England und Wien, kritisiert die „bunte Einfalt“ und politische Korrektheit, die Opfer im Stich lässt, und sagt klipp und klar: Es sind vor allem junge Männer aus arabischstämmigen, islamistisch geprägten Haushalten, die so sozialisiert wurden.

Die Kriminalstatistik spreche eine deutliche Sprache. „Ein Fall, der Wut und Fassungslosigkeit auslöst. Ein Fall, der zeigt: Jugendeinrichtungen müssen sichere Orte für Mädchen sein – und nicht Orte, wo Täter ungestraft weitermachen können", wie die NIUS-Redaktion formuliert.



Die UOJ berichtete zuvor, dass Erzpriester Mihail Rahr in seiner Predigt über wahre Gotteserkenntnis und das Leben in der Gnade Gottes sprach.


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