Neue Geistliche absolvieren Einführungszeit im Münchner Kloster
Das Kloster des heiligen Hiob von Počaev in München dient als Ausbildungs- und Begegnungsort für Geistliche der deutschen Diözese, v. l. die Diakone Andrej Limberger, Nikolaj Klein und Johann Hoffmann sowie Priester Sebastian Schmitt.
Mehrere neu geweihte Geistliche der deutschen Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland haben im Kloster des heiligen Hiob von Počaev in München eine Einführungszeit absolviert. Darüber berichtete der Freundeskreis des Klosters am 3. März 2026 auf seiner Webseite.
Ende 2025 und Anfang 2026 absolvierten die Diakone Nikolaj Klein und Andrej Limberger ein Praktikum im Münchner Kloster. Beide sind enge Freunde und stehen nun im kirchlichen Dienst am Altar. Diakon Nikolaj Klein wurde Kleriker der Kathedrale der heiligen Neumärtyrer und Bekenner Russlands in München, während Diakon Andrej Limberger seinen Dienst in der St.-Nikolaus-Kathedrale in Stuttgart versieht.
Kurz darauf wurde auch Diakon Johann Hoffmann in den Klerus der deutschen Diözese aufgenommen. Er wirkt seither in der orthodoxen Gemeinde der Stadt Amberg.
Für die Gemeinde in Frankfurt brachte zudem die Priesterweihe von Sebastian Schmitt Anlass zur Freude. Trotz des Verlustes des verstorbenen Priesters Georg Poloczek erhielt die Gemeinde damit einen neuen Seelsorger. Priester Sebastian Schmitt, gebürtiger Deutscher, beherrscht ebenso wie sein Vorgänger die russische Sprache und übernimmt nun den pastoralen Dienst.
Die UOJ berichtete zuvor, dass in der Butterwoche mehrere Winterlager der deutschen ROKA-Diözese die Gemeinschaft der kirchlichen Jugend stärkten.
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