England: Immobilieninvestor will geschlossene Kirchen kaufen und erhalten

Samuel Leeds kündigte an, geschlossene Kirchen in England kaufen zu wollen, um ihre Nutzung als Gotteshäuser zu sichern. Foto: privat

Der britische Immobilieninvestor und Unternehmer Samuel Leeds hat angekündigt, geschlossene oder vom Verkauf bedrohte Kirchen in England aufkaufen zu wollen, um sie als Gotteshäuser zu erhalten. In einem Beitrag in sozialen Medien vom 7. März 2026 rief er dazu auf, ihm Hinweise auf Kirchen zu geben, die derzeit zum Verkauf stehen oder möglicherweise geschlossen werden.

Leeds erklärte, ihm gehe es nicht darum, die Gebäude in Wohnungen umzuwandeln oder daraus Gewinn zu erzielen. Wenn eine Kirche ursprünglich zur Ehre Jesu Christi gebaut worden sei, solle sie auch eine Kirche bleiben. Sein Ziel sei es, Gotteshäuser davor zu bewahren, an Entwickler verkauft und für andere Zwecke umgebaut zu werden. Zugleich zeigte er sich überzeugt, dass das christliche Leben in England wieder an Bedeutung gewinnen werde und die Kirchen dafür offen bleiben müssten.

Der 1991 geborene Leeds ist in Großbritannien vor allem als Immobilieninvestor, Unternehmer und Coach für Immobilienstrategien bekannt. Über Online-Plattformen, Seminare und Schulungsprogramme vermittelt er Methoden des Vermögensaufbaus durch Immobilieninvestitionen. In der Vergangenheit gab es jedoch auch Kritik an seinen hochpreisigen Trainingsangeboten und an Werbeaussagen zu möglichen Gewinnen.



Die UOJ berichtete zuvor, dass die Klosterbruderschaft auf Schloss Seyfriedsberg Werkstätten einrichtete und den Ausbau des künftigen Klosterstandorts weiter vorantreibt.

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