Serbische Gemeinde in Nordmazedonien dankte Patriarch Porfirije
Patriarch Porfirije empfängt im Patriarchalpalast in Belgrad die St.-Sava-Urkunde der serbischen Gemeinde in Nordmazedonien. Foto: Patriarchat
Der serbisch-orthodoxe Patriarch Porfirije hat im Patriarchalpalast in Belgrad eine hohe Auszeichnung der serbischen Gemeinde in Nordmazedonien entgegengenommen. Überreicht wurde die St.-Sava-Urkunde von Ivan Stoilković, stellvertretender Ministerpräsident der Republik Nordmazedonien. Darüber berichtete das Patriarchat am 26. Februar 2026 auf seiner Webseite.
Die Urkunde gilt als höchste Ehrung, die die serbische Gemeinde anlässlich des Savindan-Festes vergibt. Ivan Stoilković betonte, mit der Auszeichnung bringe die serbische Gemeinschaft in Nordmazedonien ihren „größten Respekt und tiefe Dankbarkeit“ für die Verdienste des Patriarchen um das serbisch-orthodoxe Volk zum Ausdruck – insbesondere in Nordmazedonien.
Zugleich unterstrich der Vizepremier die historische Rolle der serbischen Kirche als Eckpfeiler der geistlichen, kulturellen und nationalen Identität der Serben. In dem Gespräch wurde die Bedeutung der kirchlichen Einheit hervorgehoben.
Einvernehmlich stellten Patriarch Porfirije und der Gast fest, dass sich Einheit und Katholizität der Kirche in Liebe, Respekt und brüderlichen Beziehungen zwischen der Serbisch-Orthodoxe Kirche und der Mazedonisch-Orthodoxen Kirche – Erzbistum Ohrid besonders deutlich zeigten. Der heilige Sava bleibe dabei ein verlässlicher geistlicher Orientierungspunkt in den Herausforderungen der Gegenwart.
Die UOJ berichtete zuvor über einen neuen Videobeitrag von Priester Matthias Fröse: „Friede ist die Frucht der Sammlung des Geistes.“
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