Metropolit Mark feierte Göttliche Liturgie in Mailand und verlieh Auszeichnung

Metropolit Mark mit Klerus. Foto: MP ROK in Italien

Im Zuge seiner seelsorglichen Reise durch Italien feierte Metropolit Mark von Rjasan und Michailow am 21. Februar die Göttliche Liturgie in der Mailänder Kirche der heiligen Sergius, Seraphim und Vinzenz. Mehrere Geistliche aus verschiedenen Gemeinden wirkten konzelebrierend mit, was die enge Verbundenheit der orthodoxen Pfarreien in der Region sichtbar werden ließ. Darüber berichtete das Moskauer Patriarchat in Italien.

Im Gottesdienst verlieh der Metropolit an Priester Ioann Dodon die Auszeichnung, ein goldenes Brustkreuz tragen zu dürfen. Mit dieser Ehrung wurden sein seelsorglicher Einsatz und seine Verdienste um das Gemeindeleben gewürdigt.

Nach dem Gottesdienst kamen Klerus und Gläubige zu einem gemeinsamen Mahl zusammen. Der Besuch war Teil der fortlaufenden seelsorglichen Begleitung der Gemeinden des Moskauer Patriarchats in Italien und trug dazu bei, den geistlichen Zusammenhalt in der Diaspora zu festigen.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Metropolit Mark eine Gemeinde in Bologna besuchte.

Lesen Sie auch

Ikonenausstellung „Veronica“ in rumänisch-orthodoxer Kapelle in Wien eröffnet

Wohltätige Kunstaktion zugunsten benachteiligter Kinder in Rumänien

Spenden für Kosovo: Kirche verstärkt Unterstützung für serbische Familien

Gürtel der Gottesmutter: Kloster Vatopedi übergibt Gaben aus der Reliquienverehrung an das Patriarchat

Heilige Liturgie in Bonn unter Leitung von Metropolit Grigorije

Feier zum Fest der Heiligen Kyrill und Methodius in der Pfarrkirche Christi Himmelfahrt

Orthodoxe Christen begehen Dreifaltigkeits-Gedächtnissamstag

Am Vorabend von Pfingsten sprechen die Gläubigen besondere Gebete für alle seit Anbeginn entschlafenen orthodoxen Christen.

Patronatsfest zu Ehren der Heiligen Kyrill und Methodius in Nürnberg gefeiert

Festliche Liturgie, Prozession und Feier der serbisch-orthodoxen Gemeinde

„Dieses Leben hier und jetzt soll ein Vorgeschmack auf die Ewigkeit sein“

Patriarch Porfirije feierte Liturgie in Podgorica und sprach über Glauben, Buße und Ewigkeit