Polizei zog gemischte Bilanz nach Karnevalssamstag in Raum Köln

Polizeiwagen. Foto: Blick-Aktuell
Am Samstag vor Rosenmontag waren in Köln und Leverkusen zahlreiche Polizeikräfte unterwegs, um die Sicherheit auf den gut besuchten Karnevalsmeilen zu gewährleisten. Bis in den frühen Sonntagmorgen verhängten die Beamten zahlreiche Platzverweise und nahmen mehrere Personen in Gewahrsam. Die Polizei verzeichnete insgesamt ein hohes Einsatzaufkommen, das neben alkoholbedingten Vorfällen auch mehrere schwerwiegende Straftaten umfasste. Darüber berichtete Blick-Aktuell.
Besonders besorgniserregend sind mehrere Gewalttaten, die sich am Karnevalssamstag ereigneten. In der Kölner Innenstadt leitete die Kriminalpolizei Ermittlungen wegen des Verdachts auf Vergewaltigung einer Jugendlichen ein. Auf den Ringen kam es zudem zu einer größeren Schlägerei zwischen mehreren Männern, bei der einige Beteiligte verletzt wurden. In Leverkusen wurde ein Jugendlicher bei einem Streit mit einem Messer verletzt; ein Tatverdächtiger konnte kurz darauf festgenommen werden.
Darüber hinaus zählte die Polizei zahlreiche aggressive und stark alkoholisierte Personen, gegen die sie einschreiten musste. Insgesamt fällt die Bilanz zwiespältig aus: Während die Karnevalsfeiern überwiegend friedlich blieben, zeigen einzelne Gewalttaten und Straftaten, dass solche Großveranstaltungen weiterhin mit hohen Sicherheitsanforderungen verbunden sind.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass eine Lebensrechtsorganisation klare Grenzen bei Leihmutterschaft forderte.
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