Laut Bericht wird Mohammed zum beliebtesten Namen für Neugeborene in der EU
Muslimische Familie in Amsterdam. Foto: offene Quellen
Der muslimische Name Mohammed ist der beliebteste Name für neugeborene Jungen in einer Reihe der größten Städte Europas geworden. Diese Information wurde vom Dienst World of Statistics im Netzwerk X veröffentlicht. Dem Bericht zufolge wird der Name Mohammed am häufigsten für Neugeborene in London, Manchester, Oslo, Brüssel, Amsterdam, Den Haag und Berlin gewählt. In der Veröffentlichung wird nicht angegeben, für welchen Zeitraum diese Daten veröffentlicht wurden.
Gleichzeitig äußern einige Nutzer in den Kommentaren Zweifel an der Zuverlässigkeit der Statistiken des Dienstes. Insbesondere betonen sie, dass die KI Grok andere Zahlen für das Jahr 2025 veröffentlicht, wonach der Name Mohammed in Brüssel an zweiter Stelle und in Berlin nur an sechster Stelle steht.
Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass Deutschland die Bewegung „Muslim Interaktiv“ verboten hat.
Lesen Sie auch
In Nigeria haben Radikale am Palmsonntag Dutzende Christen erschossen
Im nigerianischen Bundesstaat Plateau kamen Gläubige bei koordinierten Angriffen ums Leben, die während eines religiösen Festes Opfer gezielter Terrorakte wurden.
Georgische Parlamentspräsident sprach von „Religionskrieg“ gegen Kirche
Schalwa Papuaschwili warf den EU-Bürokraten vor, sie versuchten, das geistige Fundament des Volkes durch eine künstliche Ideologie zu ersetzen und eine „Pseudoreligion“ der Europäischen Union aufzuzwingen.
Erzpriester Matthias Zierenberg: „Das Reich Gottes ist ganz anders“
Predigt in Limburg über falsche Erwartungen an Christus und den Weg durch Kreuz und Auferstehung
Patriarch Porfirije: „Das Leben der heiligen Maria offenbart die Liebe Christi“
Predigt über Demut, Buße und den Dienst am Nächsten in Belgrad am fünften Fastensonntag
Bulgarischer Patriarch telefonierte mit Patriarch von Jerusalem
Sorge über Lage im Nahen Osten und Zugang zur Grabeskirche vor Ostern
Gesellschaft des Hl. Johannes antwortet auf Archonten-E-Mail
Die SSJ erklärte, dass der Orden des Hl. Andreas „das reiche und vielfältige Leben der Orthodoxie in diesem Land auf eine geopolitische Karikatur reduziert“ habe.