Dortmunder Gemeinde feierte den serbischen Nationalheiligen Sava
Ein umfangreiches Kulturprogramm rundete die Feier ab. Foto: Gemeinde
Die serbisch-orthodoxe Gemeinde in Dortmund hat den Heiligen Sava, den ersten serbischen Erzbischof und Nationalheiligen, vom 27. Januar bis 1. Februar 2026 feierlich gewürdigt. Höhepunkte waren mehrere Gottesdienste sowie ein umfangreiches geistlich-kulturelles Rahmenprogramm, wie die deutsche Eparchie auf ihrer Webseite mitteilte.
Den liturgischen Auftakt bildete am Dienstag, 27. Januar 2026, dem Festtag des Heiligen Sava, die Heilige Liturgie, zelebriert von Erzpriester Danilo Dangubić. Im Anschluss wurden die Gläubigen gesegnet. Die zentrale Savindan-Feier folgte am Sonntag, 1. Februar, mit einer weiteren Liturgie unter der Leitung von Erzpriester Duško Spasojević.
Im Anschluss versammelten sich zahlreiche Gemeindemitglieder zu den Feierlichkeiten im Ti-amo-Saal im Norden Dortmunds. Dort wurde der diesjährige Slava-Kuchen angeschnitten und die Taufpaten für das kommende Jahr bestimmt. Kinder des Chors sowie mehrere Chöre und Kulturvereine aus Dortmund und Recklinghausen gestalteten das Programm musikalisch mit.
Höhepunkt des Tages war ein Konzert der Sängerin Danica Crnogorčević, die geistliche und patriotische Lieder vortrug und das Publikum zum Mitsingen begeisterte. Ergänzt wurde das Programm durch Gedichtvorträge, musikalische Begleitung einer Folk-Band und eine moderierende Einführung. Die Pfarrgemeinde zeigte sich stolz auf die gelungene Feier und blickt dankbar auf das starke ehrenamtliche Engagement zurück.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Metropolit Grigorije in den USA zelebrierte.
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