Patriarch Porfirije empfing serbische Wasserball-Europameister

Patriarch Porfirije im Gespräch mit serbischen Wasserballspielern nach dem Gewinn der Goldmedaille bei den EM in Belgrad. Foto: Patriarchat

Der serbische Patriarch Porfirije hat am Montag, dem 26. Januar 2026, im Patriarchalpalast in Belgrad die serbische Wasserball-Nationalmannschaft empfangen, die bei den Europameisterschaften in der serbischen Hauptstadt die Goldmedaille errungen hatte. Darüber berichtete das Patriarchat auf seiner Webseite.

Der Patriarch zeigte sich erfreut über den sportlichen Erfolg und würdigte die Leistung der Athleten. „Mit größter Freude empfing ich heute im Patriarchalpalast in Belgrad unsere Goldjungs, die Europameister im Wasserball“, schrieb Porfirije auf seinem Instagram-Account.

Der Empfang knüpfte zugleich an eine frühere Begegnung an: Bereits am 8. Januar, nach der Weihnachtsliturgie im Dom des heiligen Sava in Belgrad, hatte Patriarch Porfirije die serbische Wasserball-Nationalmannschaft getroffen. Damals sprach er den Spielern seine Unterstützung aus und wünschte ihnen für die bevorstehende Europameisterschaft viel Erfolg.

Die UOJ berichtete zuvor, dass im serbisch-orthodoxen Kloster Visoki Dečani das Fest des Ehrwürdigen Theodosius begangen wurde.

Lesen Sie auch

„Das Kreuz ist immer eine Entscheidung: mit Gott oder ohne ihn“

Predigt zum Sonntag der Kreuzverehrung in München – Fasten, Liebe und Nachfolge Christi im Mittelpunkt

„Das Kreuz ist die Waffe seines Sieges über den Tod“

Priester Daniel Schärer deutete am Sonntag der Kreuzverehrung das Kreuz als Heilmittel gegen Selbstliebe und als Quelle geistlicher Kraft in der Fastenzeit

„Dem Herrn zu folgen ist der beste Weg, wirklich Mensch zu werden“

Rumänisch-orthodoxer Bischof Sofian besucht Gemeinde in Flensburg und würdigt zehn Jahre pastorale Arbeit von Pfarrer Ionuț Drăgoi

10.000 Studenten gegen Finanzierung von Abtreibungen aus Pflichtbeiträgen

Petition fordert Abschaffung eines Förderprogramms der Österreichischen Studentenvertretung

„Der Sieg ist, wenn wir auf dem Weg zu Gott vorankommen“

Diakon Igor Willimowski deutet die Fastenzeit als geistliches Training gegen die Leidenschaften und als Vorbereitung, das eigene Kreuz im Alltag zu tragen.

„Bischof zu sein ist eine Aufgabe, die den ganzen Menschen fordert“

Patriarch Kyrill beging den 50. Jahrestag seiner Bischofsweihe mit Gebet während der Großen Fastenzeit