Vikarbischof des Patriarchen besuchte das rumänische Kirchenzentrum München
Patriarchalvikarbischof Varlaam von Ploiești (l.) und Bischof Sofian von Kronstadt (r.) bei der Heiligen Liturgie im rumänisch-orthodoxen Gemeindezentrum. Foto: Gemeinde
Mit der Feier der Heiligen Liturgie durch Patriarchalvikarbischof Varlaam von Ploiești erlebte das rumänisch-orthodoxe Kirchenzentrum München am Sonntag, dem 25. Januar 2026, einen besonderen geistlichen Höhepunkt. Bischof Sofian von Kronstadt, Weihbischof der deutschen Metropolie, würdigte den Besuch als Zeichen der Verbundenheit mit dem Rumänischen Patriarchat, wie er auf seiner Facebook-Seite berichtete.
Vikabischof Varlaam feierte gemeinsam mit der Gemeinde die Heilige Liturgie im Gemeindezentrum. Am Ende des Gottesdienstes übermittelte der Patriarchalvikarbischof den Segen Seiner Seligkeit Patriarch Daniel und stärkte damit die geistliche Gemeinschaft der Gläubigen.
Im Anschluss präsentierten Priester Petru Deaconu und die Katecheten der „Religionsstunde“ den Kindern eine altersgerecht gestaltete Katechese unter dem Titel „Ich bin ein Kind Gottes und meiner Eltern“. Die Veranstaltung war Teil der Teilnahme des Zentrums am Nationalen Katechetenwettbewerb 2026 des Rumänischen Patriarchats, der unter dem Leitwort „Familie – Segen Gottes und Schule demütiger und großzügiger Liebe“ steht.
Am Nachmittag wurde Bischof Varlaam die Kirchenausstattung vorgestellt. Der Patriarchalvikarbischof lobte die Schönheit des Ensembles und die hohe Qualität der ausgeführten Arbeiten und betonte, man befinde sich hier in einem wahrhaft rumänisch-orthodoxen Zentrum.
Ebenfalls am Nachmittag besuchten die Priester Emil Maier und sein Sohn Cătălin Maier von der Pfarrei „Sf. Ana“ in Târgu Mureș die Gemeinde, begleitet von einem Ehepaar der Pfarrei Geburt Christi. Bischof Sofian von Kronstadt dankte Gott für den gesegneten Verlauf des Tages und die vielfältigen Begegnungen.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Priester Athanasie Ulea in Nürnberg sein neues Buch vorstellte.
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