Rumänisch-orthodoxes Kirchenzentrum München unterstützte Familien in Rumänien

Unterstützung bekam u. a. eine Familie, deren Haus bei einem Brand zerstört worden war. Foto: CBROM

Unterstützung bekam u. a. eine Familie, deren Haus bei einem Brand zerstört worden war. Foto: CBROM

Das rumänisch-orthodoxe Kirchenzentrum München (CBROM) hat im Dezember 2025 mehrere philanthropische Initiativen fortgeführt und dabei konkrete Hilfe für bedürftige Familien geleistet. Insgesamt konnten 12.780 Euro für soziale Projekte mobilisiert werden, wie das Zentrum auf seiner Facebook-Seite mitteilte.

Im Rahmen eines Herzensprojekts besuchten Mitglieder und Freiwillige des CBROM in der Vorweihnachtszeit Gemeindemitglieder, um ihnen Geschenke zu überreichen und persönliche Unterstützung zuzusichern. Die Begegnungen seien von aufrichtiger Freude auf beiden Seiten geprägt gewesen, heißt es in einer Mitteilung des Kirchenzentrums.

Parallel dazu wurde das Vereinsprojekt „Ein sicheres Zuhause für jedes Kind“ umgesetzt. Nachdem bis Anfang Dezember lediglich die Hälfte der benötigten Mittel eingegangen war, erreichte die Spendenaktion nach einem erneuten Aufruf 97 Prozent der Zielsumme. Besonders hervorgehoben wird die Unterstützung der orthodoxen Gemeinde Altötting-Trotsberg, die 700 Euro beisteuerte.

Mit den gesammelten Geldern wurden mehrere Hilfsmaßnahmen in Rumänien finanziert: Über das Rote Kreuz Mehedinți floss Unterstützung in den Hauskauf für eine Familie in Breznița. Weitere Mittel wurden für den Wiederaufbau zweier durch Brände zerstörter Häuser sowie für Soforthilfen an betroffene Familien eingesetzt.

Darüber hinaus erhielten ein Witwer mit fünf Kindern sowie eine alleinerziehende Mutter mit fünf Kindern finanzielle Hilfe für Baumaterialien, Heiz- und Lebensmittelausgaben. Weitere Renovierungsarbeiten sind gemeinsam mit Freiwilligen geplant. Das CBROM dankte allen Spendern und Unterstützern für ihr Engagement.

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