Metropolit Isaak Barakat würdigte Erzbischof Anastasius bei Konferenz in Tirana
Metropolit Isaak (r.) nahm an der Theologischen Akademie „Logos“ in Tirana teil.
Der antiochenisch-orthodoxe Metropolit Isaak Barakat von Deutschland und Mitteleuropa nahm am 22. Januar 2026 an der Konferenz „Wer gearbeitet und gelehrt hat, wird groß genannt“ an der Theologischen Akademie („Logos“) in Tirana teil. Die Veranstaltung war anlässlich des ersten Todestages dem Andenken des Erzbischofs von Tirana, Anastasius, gewidmet und wurde in Anwesenheit seines Nachfolgers, Erzbischof Ioannis von Tirana und ganz Albanien, eröffnet. Darüber berichtete die deutsche Metropolie auf ihrer Webseite.
In seiner Ansprache mit dem Titel „Ignatius von Antiochien und Anastasius von Albanien – zwei Freunde in der orthodoxen Vision“ würdigte Metropolit Isaak die enge Verbindung zwischen Patriarch Ignatius IV. von Antiochien und Erzbischof Anastasius. Er hob ihre tiefe Liebe zur Kirche, ihr humanitäres Engagement und ihre Bemühungen um Bildungseinrichtungen hervor, die bis heute als leuchtende Beispiele für Glauben, Wissenschaft und Nächstenliebe gelten.
Metropolit Isaak betonte, dass beide Kirchenleiter trotz schwieriger Anfangsbedingungen ihre Gemeinden durch Weisheit, Demut und selbstlosen Dienst gestärkt hätten. Sie hätten nicht nur die orthodoxe Identität gefestigt, sondern auch die theologische Bildung und ökumenische Zusammenarbeit gefördert.
Abschließend dankte Metropolit Isaak Gott für die persönliche Begegnung mit diesen beiden kirchlichen Persönlichkeiten und bat um ihre Fürbitte.
Die UOJ berichtete zuvor, dass Christophe Levalois neuer Präsident des Orthodoxen Instituts St. Sergius ist.
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