In der russischen Kirche in London wurde das Fest der Theophanie gefeiert

Bischof Matthäus von Suroz beim Gottesdienst vor der Wasserweihe. Foto: ROK Großbritannien

Am Hochfest der Erscheinung des Herrn, dem 19. Januar 2026, zelebrierte Seine Eminenz Bischof Matthew von Sourozh die Göttliche Liturgie des Heiligen Basilius des Großen in der Uspenski-Kathedrale, der Kathedrale der Entschlafung der Mutter Gottes in London. Den Höhepunkt der feierlichen Liturgie bildete die traditionelle Große Weihe des Wassers. Die Nachricht wurde durch den offiziellen Facebook-Account der Eparchie veröffentlicht.

In seiner Predigt nach dem Gottesdienst ging der Bischof auf die tiefe geistliche Bedeutung des Festes ein, das die Offenbarung der Heiligen Dreifaltigkeit und den Beginn des öffentlichen Wirkens Jesu Christi markiert. Anschließend würdigte er Protodiakon John Slyunik und überreichte ihm aus Anlass seines kürzlichen Geburtstages und bevorstehenden Namenstages ein ikonographisches Bildnis seines Schutzengels.

Die Liturgie wurde von zahlreichen Geistlichen der Eparchie konzelebriert, darunter Protopresbyter Maxim Nikolsky und der Dekan für Südostengland, Protopresbyter Vitaly Polishchuk. Die festlichen Gesänge trug der Kathedralchor unter der musikalischen Leitung von Dmitry Tugarinov vor. Die Zeremonie stand in der langen Tradition der orthodoxen Feierlichkeiten zur Theophanie, die die Heiligung der gesamten Schöpfung durch Christus symbolisieren.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass in Österreich Veranstaltungen zum Gedenken an Abgetriebene Kinder stattfanden. 

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