Trauerfeier für Protodiakon Nicolas Mokhoff in New York abgehalten
Klerus und Gläubige nahmen in der Synodalkathedrale Abschied von Protodiakon Nicolas Mokhoff. Foto: Diözese
In der Synodalkathedrale der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) in New York City haben Metropolit Nikolaj und zahlreiche Kleriker am Samstag, dem 22. November 2025, des langjährigen Protodiakons Nicolas Mokhoff gedacht und ihn zu Grabe getragen. Darüber berichtete die Diözese von Ostamerika auf ihrer Webseite.
Der Geistliche, der 50 Jahre als Diakon an der Synodalkathedrale wirkte, wurde nach der Göttlichen Liturgie unter großer Beteiligung von Geistlichen und Gläubigen verabschiedet. Metropolit Nikolaj, Ersthierarch der ROKA, leitete den Trauergottesdienst, unterstützt von Erzbischof Gabriel, der in seiner Ansprache das lebenslange Wirken des Verstorbenen für die Kathedrale würdigte. Protodiakon Nicolas Mokhoff habe „sein ganzes Leben der Kirche und der Synodalkathedrale geweiht“ und sei vielen Generationen ein vertrauter und geliebter Diener gewesen.
Nicolas Mokhoff wurde 1974 von Metropolit Philaret zum Diakon geweiht und 1980 zum Protodiakon erhoben; seither diente er ununterbrochen in der Synodalkathedrale der Russischen Auslandskirche. Er war am 16. November 2025 verstorben.
Erzbischof Gabriel erinnerte zudem an seine Besuche beim schwer erkrankten Protodiakon und bat die Gläubigen eindringlich, in den 40 Tagen nach dessen Heimgang für ihn zu beten. Der 40. Tag falle in diesem Jahr auf den 25. Dezember. Nach dem Abschied in der Kathedrale fand die Beisetzung auf dem Klosterfriedhof von Novo-Diveevo in Nanuet, New York, statt.
Die UOJ berichtete zuvor, dass US-Präsident Trump auf den Heiligen Berg Athos eingeladen wurde.
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