Geistlichenkonferenz der ROKA Westeuropa endete mit Festliturgie in Genf

Die Kursker Wurzelikone begleitete die Abschlussliturgie der Geistlichenkonferenz in der Genfer Kathedrale. Foto: Diözese

Mit einer feierlichen Liturgie in der Genfer Kathedrale der Kreuzerhöhung ist am Fest des Erzengels Michael, dem 21. November 2025, die zweitägige Geistlichenkonferenz der Diözese von Großbritannien und Westeuropa der Russischen Orthodoxen Kirche im Ausland (ROKA) zu Ende gegangen. Darüber berichtete die Diözese auf ihrer Webseite.

Mehr als 50 Geistliche hatten sich in Genf zu Austausch und Beratung mit dem Bischof Irenei von London und Westeuropa versammelt. Höhepunkt des Treffens war die Abschlussliturgie, der Bischof Irenei gemeinsam mit Erzbischof Michael, dem früheren Diözesanvorsteher im Ruhestand, vorstand. Auch die wundertätige Gottesmutterikone von Kursk, die derzeit Gemeinden der Diözese besucht, war während der Feier anwesend.

Während des Gottesdienstes wurde der Ministrant Michael Pochinok zum Lektor geweiht. In den Fürbitten gedachten die Geistlichen des verstorbenen Protodiakons Nikolai Mokhov und der Soldaten der Weißen Armee von Gallipoli. Die Predigt hielt Priester Wassili Orékhoff aus Brüssel.

Nach einem gemeinsamen Festmahl machten sich die Teilnehmer wieder auf den Weg in ihre Gemeinden. Die Gottesmutterikone setzt ihren Besuch nun in Irland fort, bevor sie für die letzte Woche ihres Aufenthalts nach England zurückkehrt.

Die UOJ berichtete zuvor, dass Bischof Irenei die junge Gemeinde in Rom mit der Gottesmutterikone besucht hatte.

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