UOK in Köln verschickte humanitäre Hilfe für Familien in der Westukraine
Mädchen freut sich über Hilfe. Foto: UOK Köln
Am 7. November teilte die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche in Köln auf ihrem offiziellen Telegram-Kanal mit, dass sie ihre Hilfsaktionen für ukrainische Familien fortsetzt, die von den aktuellen schwierigen Umständen betroffen sind.
Diesmal richtete sich die Unterstützung an den Westen der Ukraine – in die Stadt Počaiv. Freiwillige und Gemeindemitglieder übergaben Hilfsgüter an bedürftige Familien, Binnenflüchtlinge und Kinder, die besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigen.
„Jedes Paket ist nicht nur eine materielle Gabe“, heißt es in der Mitteilung, „sondern auch ein Zeichen unserer Liebe, unseres Gebets und unserer Einheit, die uns über Entfernungen hinweg verbindet.“
Die Gemeinde dankte allen, die sich an der Aktion beteiligten – den Spendern, Freiwilligen, Gemeindemitgliedern und allen Menschen guten Willens. „Gemeinsam können wir mehr erreichen, denn das Gute ist eine Kraft, die keine Grenzen kennt“, heißt es abschließend in der Veröffentlichung.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Bürger in Italien eine Kirche von Dieben retteten.
Lesen Sie auch
Gewalt gegen Christen in Nigeria und Syrien gibt Anlass zur Sorge
Religiöse Minderheiten sind Weltweit zunehmend von Konflikten betroffen.
Bürgerinitiative in den USA gegen Abtreibungsverbot erhält Unterstützung
Nachdem die nötige Anzahl der Unterschriften erreicht wird, soll die Abstimmung über Gesetzesänderung im November möglich sein.
Papst Leo XIV rief in Kamerun zu Frieden und Versöhnung auf
In Bamenda wurde im Zeichen von Dialog und Einheit ein Interreligiöses Treffen abgehalten.
Klosterneuburg: Mitarbeiter sperrte mutmaßliche Diebe in Kirche ein
Drei Männer wurden nach versuchtem Diebstahl am Opferstock festgenommen.
Rätselhafte Posts sorgen für Wirbel: Ist Conor McGregor plötzlich orthodox?
Fotos mit orthodoxen Symbolen und ein Bibelzitat lassen Fans über eine mögliche religiöse Wende des UFC-Stars spekulieren
Orthodoxe Jugend hat zu einem Treffen in Frankfurt eingeladen
Die gemeinsame Zeit am Begegnungstag der orthodoxen Jugend soll mit Gesprächen und Spielen gestaltet werden.