UOK in Köln verschickte humanitäre Hilfe für Familien in der Westukraine
Mädchen freut sich über Hilfe. Foto: UOK Köln
Am 7. November teilte die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche in Köln auf ihrem offiziellen Telegram-Kanal mit, dass sie ihre Hilfsaktionen für ukrainische Familien fortsetzt, die von den aktuellen schwierigen Umständen betroffen sind.
Diesmal richtete sich die Unterstützung an den Westen der Ukraine – in die Stadt Počaiv. Freiwillige und Gemeindemitglieder übergaben Hilfsgüter an bedürftige Familien, Binnenflüchtlinge und Kinder, die besondere Aufmerksamkeit und Fürsorge benötigen.
„Jedes Paket ist nicht nur eine materielle Gabe“, heißt es in der Mitteilung, „sondern auch ein Zeichen unserer Liebe, unseres Gebets und unserer Einheit, die uns über Entfernungen hinweg verbindet.“
Die Gemeinde dankte allen, die sich an der Aktion beteiligten – den Spendern, Freiwilligen, Gemeindemitgliedern und allen Menschen guten Willens. „Gemeinsam können wir mehr erreichen, denn das Gute ist eine Kraft, die keine Grenzen kennt“, heißt es abschließend in der Veröffentlichung.
Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Bürger in Italien eine Kirche von Dieben retteten.
Lesen Sie auch
In Bad Kissingen fand ein Jugendtreffen in der Kirchengemeinde statt
Begegnung und gemeinsamer Austausch fand mit Erzpriester über Perspektiven und zukünftige Aktivitäten der Jugendarbeit statt.
Wallfahrt zur Kreuzreliquie nach Ulm-Wiblingen angekündigt
Orthodoxe Gemeinden aus Balingen und Albstadt laden am 15. März zur Kreuzverehrung ein
„Blut der Märtyrer“ – Vortrag über die frühe Kirche auf Photisis TV erschienen
Geistlicher Impuls zur Bedeutung des Martyriums in der Kirchengeschichte
Senioren erkundeten rumänisch-orthodoxe Marienkirche in München
Gruppe der Volkshochschule Sauerlach informiert sich über Kirchenbau und Orthodoxie
Triumph der Orthodoxie: Predigt über Sinn und Geschichte des Festtages
Diakon Igor Willimowski erinnert an den Bilderstreit und die geistliche Bedeutung der Ikonenverehrung
Patriarch Porfirije: „Christus soll im Mittelpunkt unseres Lebens stehen“
Gedenktag des heiligen Simeon des Myrrhenspenders im Zeichen einer „geistlichen Krise“