Bulgarische Kirche hat App für Jugendliche entwickelt

Der Heilige Synod der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche in Sofia, Bulgarien. Foto: fakti.bg

Mit dem Segen des Heiligen Synods der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche (BOC) hat das Patriarchat am „Tag der Volksaufklärer“ eine eigene mobile Anwendung vorgestellt. Sie soll Gläubigen, insbesondere jungen Menschen, einen einfachen Zugang zu offiziellen Informationen und spirituellen Inhalten bieten. Darüber berichtet Fakti.bg.

Die erste Version umfasst Hauptbereiche wie „Bibel – die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments“, „Nachrichten“, „Kirchenkalender“, „Kurzgebetbuch“, „Heiligenleben“ und eine „Videogalerie“. Die Inhalte sind in einer modernen und benutzerfreundlichen Oberfläche gestaltet.

Durch die App möchte die Bulgarisch-Orthodoxe Kirche laut ihrer Pressestelle „einen Schritt näher an die Jugend“ herantreten und schnellen sowie wertvollen Zugang zu Informationen über das kirchliche Leben und den geistlichen Weg jedes orthodoxen Christen ermöglichen. Künftig sollen zusätzliche Funktionen wie der Zugriff auf die Kirchenzeitung und Publikationen des Synodalverlags hinzukommen.

Zuvor hat die UOJ berichtet, dass Estland Einschränkungen orthodoxer Kirchenbindung zu Russland prüft.
 

Lesen Sie auch

Internationales Treffen der Orthodoxen Jugend kehrt nach Bukarest zurück

Rund 2.400 junge Orthodoxe aus Rumänien und der Diaspora werden Ende August zum ITO 2026 in der rumänischen Hauptstadt erwartet.

Patriarch Daniel: „Kinder und Jugendliche sind Gaben Gottes“

Der rumänisch-orthodoxe Hierarch betonte zum Beginn des Schuljahres die Bedeutung christlicher Erziehung und des Religionsunterrichts.

US-Anwalt R. Amsterdam verlangte Untersuchung des Mönchsmords in der Lawra

Internationale Menschenrechtler fordern, die Verantwortlichen für die Ermordung des Mönchs Warsonofij Turjanski zu ermitteln und zur Rechenschaft zu ziehen.

Vom Suchenden zum Getauften: Daniel findet zur Orthodoxie

Ein 26-Jähriger wurde bei Karlsruhe in einem Baggersee orthodox getauft: Daniel hatte zuvor kaum Berührung mit dem christlichen Glauben.

Priester Daniel Schärer: „Die Mauer zwischen uns und Gott abreißen“

Der Geistliche sprach in Zürich über das Gleichnis vom reichen Jüngling und rief dazu auf, die asketische Tradition der Kirche zu pflegen.

Photisis TV stellt eines der ältesten Klöster Kretas vor