Bibelverkäufe in den USA nach Mord an Charlie Kirk sprunghaft gestiegen

Nach dem gewaltsamen Tod des konservativen Aktivisten Charlie Kirk greifen in den USA spürbar mehr Menschen zur Bibel.

In den USA ist nach der Ermordung des konservativen Aktivisten Charlie Kirk im September ein deutlicher Anstieg des Interesses an der Heiligen Schrift zu beobachten. Nach Angaben des „Wall Street Journal“ wurden im September 2025 rund 2,4 Millionen Bibeln verkauft – 36 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Die Daten stammen von Circana Bookscan, einem landesweiten Erfassungssystem für Buchverkäufe. Darüber berichtete das katholische Nachrichtenportal Kath.net.

Auch religiöse Verlage und Netzwerke verzeichnen einen ähnlichen Trend. Beim katholischen Sender EWTN stiegen die Bibelverkäufe im zugehörigen Religious Catalogue um 65 Prozent, der Umsatz um 80 Prozent. Der Verlag Ascension Press, Herausgeber des populären Podcasts „The Bible in a Year“ mit Pater Mike Schmitz, berichtet von einem „bemerkenswerten Anstieg“ des Interesses an der Bibel.

„Seit Charlie Kirks Ermordung erleben wir eine spirituelle Wiederbelebung“, erklärte Ascension-Präsident Jonathan Strate gegenüber dem National Catholic Register. Immer mehr Menschen griffen zur Bibel, kehrten zur Beichte oder zum Gottesdienst zurück. „Es ist eine eindringliche Erinnerung daran, dass Gott unter uns ist und Leben verändert – insbesondere durch sein Wort“, so Strate.

Zuvor hatte die UOJ berichtet, dass US-Präsident Trump vor der UNO das Christentum für die am meisten verfolgte Religion erklärte.

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