Trump: Das Christentum ist die am meisten verfolgte Religion in der Welt

Trumps Rede vor der UNO. Foto: Webseite der UNO.

Am 23. September 2025 bezeichnete US-Präsident Donald Trump das Christentum in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung als „die am stärksten verfolgte Religion auf dem Planeten“. Der amerikanische Staatschef rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, sich stärker für die Religionsfreiheit einzusetzen.

„Lasst uns die Meinungs- und Ausdrucksfreiheit verteidigen. Lasst uns die Religionsfreiheit verteidigen, einschließlich der heute am stärksten verfolgten Religion auf dem Planeten. Sie heißt Christentum“, erklärte Trump vom Rednerpult der UNO aus.

Diese Äußerung fiel im Zusammenhang mit einem umfassenderen Aufruf des amerikanischen Präsidenten zum Schutz traditioneller Werte und nationaler Souveränität.

In derselben Rede kritisierte Trump die Effizienz der Arbeit der Vereinten Nationen und stellte fest, dass sie „die Probleme, die sie lösen sollte, nicht löst“, sondern „viel zu oft tatsächlich neue Probleme schafft“. Der US-Präsident ging auch auf Fragen der Migrationspolitik, der Energiepolitik und internationaler Konflikte ein und stellte seine Vision der Prioritäten der amerikanischen Außenpolitik vor.

Die Äußerung zur Lage der Christen fiel im letzten Teil der Rede, in dem Trump die Staats- und Regierungschefs der Welt aufforderte, „die Grenzen zu schützen, die Sicherheit zu gewährleisten und die Kulturen, Schätze und Traditionen“ ihrer Völker zu bewahren.

Zuvor hatte die UOJ geschrieben, dass laut Trump die Religion in die USA zurückgebracht werden müsse.

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